Akatsukis Killerkids 13

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Für das Camping hatten sich die Lehrer und begleitenden Eltern einen See im Wald ausgesucht, an dem es auch einen Rangerposten gab. Das war sicherer und zugleich auch lehrreich, denn die Ranger wussten über das Kommen der Schulklassen bescheid und hatten sich vorbereitet.

Nach zwei sehr entspannten Tagen am See, wo die Kinder zunächst in Ruhe ankommen und sich austoben konnten, geht es dann auch bereits los mit dem Rangerprogramm. Lange Waldspaziergänge warten auf sie, mit interessanten, nützlichen oder teils auch überlebenswichtigen Fakten. Dabei stechen Naruto und Gaara immer wieder heraus, den die Zwei wissen im Prinzip schon alles, was die anderen in der Zeit lernen sollen.
Gegen Ende der Woche ist ein Wettkampf geplant, in dem sie ihre neuerworbenen Fähigkeiten auch einsetzen sollen. Die Ranger teilen die Kinder in 4 Gruppen auf. Dazu gibt es 4 kleine Camps, die sie selbst organisieren und verteidigen müssen. Ziel ist es, den anderen Gruppen ihre Fahnen aus den Camps zu klauen.
Damit kein Krieg zwischen den Klassen entsteht, sind die Gruppen bunt gemischt. Jedes Team hat Mitglieder aus allen 4 Klassen. Lehrer und Eltern wurden ebenfalls auf die Teams aufgeteilt, sollen die Kinder aber nur beaufsichtigen, damit sie nicht übertreiben. Zudem gelten die Regeln, dass sie nie allein unterwegs sein dürfen.

Zwei Stunden hatten die Teams zeit sich vorzubereiten. Es musste ein kleines Lager abgesteckt werden, wo sie ihre Flagge aufbewahren. Selbige musste ebenfalls noch angefertigt werden.
Es war gerade erst eine halbe Stunde vergangen, da wird der Erdboden erschüttert, begleitet von Geräuschen, die keiner von ihnen wirklich einordnen kann, doch etwas hatte etwas von einer Explosion.
Irukas Team macht sich auf die Suche nach dem Grund, denn aktuell wissen sie ja auch nicht, wo die anderen Teams sind und ob jemand verletzt ist. Dabei treffen sie auch auf zwei andere Teams und die Ranger, welche die Kinder nur aus der Ferne beobachten und bewerten wollten.
Die Explosionen waren an einem Berghang und einige Gerölllawinen kamen herunter. Laut den Rangern hatten sie eines der Teams an dem Ort postiert und sie machen sich daher gemeinsam auf die Suche nach dem verlorenen Team. Noch hoffen sie darauf, dass die Kinder entkommen konnten.
Leider werden sie unter dem Gröll schnell fündig. Zwar finden sie zunächst nur zwei Kinder, aber sie vermuten alle dort. Einer der Ranger kümmert sich um Notfallkräfte, während alle anderen versuchen die Verschütteten ausgraben.

Von 20 kindern und 2 Erwachsenen der verschütteten Gruppe, können sie 12 lebend aber schwer verletzt bergen. Der Rest ist Tod. Entweder vom Geröll erschlagen, erdrückt oder erstickt.
Bis auf 3, die sie selbst nach einer Woche noch nicht gefunden haben und von denen sie nicht wissen, wo sie sind und ob sie überhaupt zu diesem Zeitpunkt bei der Gruppe waren. Und diese Drei sind natürlich Gaara, Naruto und Sasuke.

Natürlich machen sich die Eltern sorgen, der Wald wird abgegrast, aber sie finden auch keine Spuren von den Dreien, die darauf schließen lassen würden, dass sie da noch umherirren, obwohl Naruto und Gaara locker in der Wildnis überleben würden.
Dafür finden sie aber Spuren eines Autos/Jeeps. Nähere Untersuchungen ergeben, dass die Explosion kein Unfall war, sondern eine gezielte & nicht genehmigte Sprengung von Unbekannten, die es offenbar direkt auf die Gruppe abgesehen hatten, was man aber nicht an die Öffentlichkeit rausgibt.


Sie lasen den 13. Teil der „Akatsuki Killerkids“ aus der Sektion #allesmussraus. Weitere Teile werden Folgen.
Vielen Dank für ihre Zeit

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Eine Antwort zu Akatsukis Killerkids 13

  1. Madlen schreibt:

    Hi, es war toll.
    So wie es scheint haben die Akazukis zwei ihrer Killerkids wieder und einen neuen, das ist nicht gut, vor allem tun mir aber die Eltern der Toten Kinder leid, niemand sollte sein Kind überleben.
    Ich hoffe den dreien ist nichts passiert und sie währen sich gegen ihre Entführer, wenn sie in dessen Gewalt sein sollten.
    Diese Akasuki verdient den Tod mehr als unschuldige Kinder, denen sie die Drecksarbeit,
    überlassen.
    Freue mich auf das nächste mal.
    Bis demnächst.
    Bye

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