Akatsukis Killerkids 3

Achtung! Sie lesen hier einen unkontrollierten Textrohling. Fehlerhafte Grammatik, verdrehte Buchstaben oder kompletter Unsinn ist sehr wahrscheinlich.

Kushina sieht die Pressekonferenz im Fernseher des Diners, indem sie arbeitet. Es ist nicht das erste Mal, dass ihr Mann in den Nachrichten ist und sie denkt sich nichts weiter dabei.
Sie macht ganz entspannt ihren Job weiter und fährt nach Feierabend nachhause.

Nur wenig später kommt auch Minato heim, samt Sohn und Kakashi, der den Knirps eine Weile beschäftigen wird.
Minato kann so in Ruhe mit seiner Frau reden und ihr alles erklären.
Kushina glaubt ihm allerdings nicht, erstmal. Sie ist fest der Meinung, dass ihr Naruto nicht wieder kommt und auch ihren 2. Sohn kann sie deswegen nicht in die Augen sehen.
Sie gibt sich auch selbst die Schuld daran, weil was nicht so gelaufen ist, wie es soll und sie nur deswegen in den OP musste. Wäre das nicht der Fall gewesen, wäre kleiner Naruto nicht fortgebracht worden und dabei verschwunden.
Die gut verlaufende zweite Schwangerschaft und die Geburt ihres 2. Sohnes hat daran nichts ändern können. Sie hat Menma nie wirklich angesehen und ihn fast immer ignoriert.

Kakashi telefoniert nebenbei mit seiner Frau Rin. Er kann teilweise hören, dass Minatos Gespräch mit Kushina nicht besonders rosig ausfällt. Und er weiß von Rin, dass sie bald einige Freitage hat, weil sie Überstunden abbauen muss. Er will daher wissen, wann genau das ist.
Nach dem katastrophalen Gespräch zwischen Minato und seiner Frau bespricht Kakashi mit seinem Chef die Pläne. Minato ist dankbar dafür, denn er hat soviele Dinge im Kopf, dass er Menma damit keinen Gefallen tun würde, wenn er ihn bei sich behält. Kushina ist leider keine Hilfe. Da Rin fast 2 Wochen frei hat und den Jungen auch für die ganze Zeit nehmen würde, entlastet ihn das sehr. Zudem würde sie jeden Tag mit dem Jungen auf die Wache kommen, denn sie bringt Kakashi immer etwas zuessen vorbei.

Einige Tage später ist es dann soweit und Minato packt die Sachen Menma ins Auto. Er nimmt zunächst alles mit zur Arbeit. Rin wird den Jungen dort abholen und Kakashi bekommt später alles weitere ins Auto, wenn er sich auf den Heimweg macht.

Am gleichen Tag hat Minato am Nachmittag einen Termin mit dem leitenden Arzt, der die 9 Kinder betreut. Minato hatte darum gebeten wegen der verzwickten Situation bei ihm zuhause. Selbst wenn sein Sohn irgendwann in der Verfassung wäre, dass er ihn mit nachhause nehmen könnte, solang seine Frau sich dagegen sperrt, würde es nichts bringen. Dazu das Problem zwischen Kushina und ihrem anderen Kind, dessen Existenz sie fast vollständig ignoriert.
Minato weiß einfach nicht mehr, was er machen soll.
Der Arzt hatte sich alles mit angehört und aus seiner Sicht hat sie von damals noch ein tiefsitzendes Trauma. Sie kann den Verlust ihres 1. Sohnes nicht verarbeiten, weshalb sie mit ihrem jüngeren Sohn jetzt nicht umgehen kann.
Es wäre daher wichtig, dass sie mit sich reden lässt und zu regelmäßigen Terminen kommt, denn für sie selbst und auch für ihre Kinder wäre es erforderlich, dass sie es verarbeitet.


Sie lasen den 3. Teil der „Akatsuki Killerkids“ aus der Sektion #allesmussraus. Weitere Teile werden Folgen.
Vielen Dank für ihre Zeit

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Eine Antwort zu Akatsukis Killerkids 3

  1. Madlen schreibt:

    Hi, es war super.
    Kushina sollte sich Helfen lassen, denn Sie leidet doch auch darunter das sie sich nicht um Menma kümmern kann, dann sollte Sie auch in den sauren Apfel beißen und etwas tun, damit es besser wird.
    Sie konnte damals nichts dafür, es kann bei jeder Geburt zu Problemen kommen und sie konnte auch nicht ahnen das diese „Irre“ Krankenschwester ihr das Kind weg nimmt, was hat sie die überhaupt dabei gedacht? Nein sagst nicht Sie hat wenn überhaupt gar nicht gedacht, denn wenn Sie es getan hätte, hätte Sie das nie gemacht.
    Sie muss doch wissen was das bei einer Frau die gerade ein Kind geboren hat, auf das Sie sich 9 Monate gefreut hat anrichten kann, wie hätte Sie sich denn Gefühlt, wenn Sie in der Situation gesteckt hätte?
    Mach weiter so.
    Bye

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