Kin Hatake #006 – Der Kyuubi

Nur langsam erholten sich die Augen von Hiruzen und Iruka. Das grelle Licht war längst verschwunden. Mehr Glück hatte Tsunade. Sie war hinter der dicken Stahltür in Deckung gegangen und wurde dadurch nur indirekt geblendet. Es dauerte bei ihr somit nicht lang, bis sie wieder im Vollbesitz ihrer Sehfähigkeit war.
Zunächst sorgte sie dafür, dass Hiruzen und Iruka beide eine sichere Position im Raum hatte, an der sie sich notfalls auch anlehnen oder setzen konnten, solange ihre Sicht eingeschränkt war. Darauf schloss sie die Tür zum OP-Saal, damit sie von niemandem gestört wurden.Darauf wand sie sich dem Behandlungstisch zu. Naruto war verschwunden. An seiner Stelle lag nun ein kleines Kind. Der Größe nach zu Urteilen musste der Junge noch ein Kleinkind von zwei bis drei Jahren sein. Sein Haar war kalkweiß, wie bei Kakashi nur viel kürzer. Auch die Gesichtszüge des Jungen ähnelten Kakashi.
Kurz überprüfte sie das Kind auf Lebenszeichen. Sie waren vorhanden und es schien ihm so weit gut zu gehen. Da der Junge friedlich schlummerte, wand sie sich darauf Kakashi zu, der noch immer bewusstlos am Boden lag. Bevor Kyuubis Chakra mit blendender Intensität zu leuchten begann, hatte sie noch sehen können, wie er von der rötlichen Energie eingehüllt wurde.
Er hatte Glück. Sein Körper war weitgehend unversehrt geblieben. Nur am rechten Handgelenkt zeigten sich Verbrennungen. Ein Wunder, wenn man bedachte, dass sich das Chakra zunächst durch den Armpanzer gefressen, bevor es die Haut überhaupt schädigen konnte. Wieso alles andere unberührt geblieben war, konnte Tsunade sich nicht erklären.
Vorsichtig entfernte sie den Armschutz und den darunter liegenden Stoff des Handschuhs. Die Verbrennung war schwer. Selbst auf dieser geringen Fläche würde es einige Zeit in Anspruch nehmen, bis sie den geschädigten Bereich geheilt hätte.
Während eine Hand die Verletzung mit heilendem Chakra flutete, kontrollierte Tsunade mit der andren Hand Kakashis Vitalwerte. An sich ging es ihm gut. Mehrmals sprach sie den Mann an. Er reagierte nicht. Nicht auf die Worte und auch nicht auf die sanften Schläge ins Gesicht, mit denen sie versuchte, ihn aufzuwecken.

Hiruzen hatte sich im Schneidersitz an die Wand gesetzt, vor der Tsunade ihn abgestellt hatte. Sein Augen waren geschlossen. Er wirkte, als wäre er in Meditation versunken. So ähnlich war es auch. Er dachte nach. Über das Verhalten des Dorfes. Über die vielen Kleinigkeiten, die bereits passiert waren und die Anhäufung und extreme dieser Geschehnisse, die letztlich Narutos Tod herbeigeführt hatten. Über Kakashi, der seinen Dienst quittieren wollte, weil das Dorf nichtmehr dem entsprach, als das es sich ausgab.
Neben sich hörte er Iruka, der von Narutos Schicksal noch immer so betroffen war, dass er pausenlos weinte. Hiruzen konnte ihn verstehen. Ihm ging es nicht anders, doch konnte er seine Gefühle weit genug im Zaum halten, damit sie für andere nicht sichtbar wurden. Naruto hatte es nicht verdient, so zu sterben. Genauso wenig, wie er es verdient hatte, so zu leben. Mit dem all dem Hass und der Gewalt, die das Dorf gegen ihn aufbrachte.
Für einen kurzen Moment öffnete er die Augen. Langsam begann er wieder zu sehen, doch noch immer war alles stark verschwommen und daher schloss er seine Augen vorerst wieder.
Vor sich hatte er die schemenhaften Umrisse von zwei Personen erkennen können. Er vermutete Tsunade an der Stelle und vor ihr musste Kakashi liegen. Hiruzen war besorgt um den Zustand des Hatake. Er hatte das viele Chakra des Kyuubi noch gesehen, bevor es ihn geblendet hatte.
»Was ist passiert, nachdem wir geblendet wurden?«, fragte er in den Raum. Es war wichtig, dass er der Situation vollständig bewusst wurde. Lang würde es sicher nicht mehr dauern, bis die ersten ANBU oder vielleicht sogar Danzo selbst bei ihnen auftauchten. Bevor es so weit war, musste er sich einen Plan zurechtlegen.
»Ich weiß es nicht«, antwortete seine ehemalige Schülerin. »Narutos Körper scheint verschwunden zu sein und …« Sie brach ab. Ihre Stimme klang zögerlich und verunsichert. Nur selten hatte er diese Empfindungen bisher bei Tsunade erlebt. Sie war für gewöhnlich sehr selbstsicher, auch in den unangenehmsten Situationen.
»Was und?«, hackte Hiruzen nach.
Ein Seufzen war von ihr zu hören, ehe sie antwortete. »Das wirst du mir nicht glauben.« Offenbar glaubte sie es selbst noch nicht, so hörten sich ihre Worte zumindest an.
Leise grummelte Hiruzen vor sich hin. Nichts sehen zu können erschwerte die Situation ungemein. Zwar erholten sich seine Augen langsam von der Blendung, doch noch immer war alles viel zu verschwommen. Er konnte nicht darauf warten, dass sich das Problem von selbst löste.
»Erzähl schon«, forderte er schließlich, um endlich voranzukommen.
»Da liegt ein kleiner Junge an Narutos Stelle, nicht älter als 3 Jahre«, begann sie und machte darauf etwas, was Hiruzen durch sein beeinträchtigtes Sichtfeld nicht einordnen könnte. »Und ich weiß nicht wieso, aber das Kind sieht genau so aus wie Kakashi.«
»Was?«, gab Hiruzen darauf überrascht von sich. Neben ihm hatte Iruka eine ähnlich verblüffte Reaktion von sich gegeben.
»Und was ist mit Kakashi?«, fragte der Alte Sarutobi weiter.
»Der ist hier bei mir«, antwortete sie zunächst und versuchte darauf erneut den Hatake zu wecken, was jedoch erneut scheiterte. »Kyuubis Chakra hat ihm einige Verbrennungen beschert.«
»Ist er schwer verletzt?«, war seine nächste Frage.
»Er ist weitgehend unversehrt. Nur am Handgelenk zeigen sich Spuren der Verbrennung. Ich sollte es heilen können, aber er wird im Nachhinein trotzdem noch eine Weile etwas davon haben – und er wird eine Narbe zurückbehalten.«, berichtete Tsunade und Hiruzen wusste, dass sie mit ihrer Einschätzung nicht falsch lag. Sie war eine herausragende Medi-Nin. Die Beste von allen. Wenn sie es sagte, dann war es auch so.
»Wieso ist Naruto verschwunden?«, hörte er neben sich von Iruka. Der Lehrer war noch immer geschockt von Narutos Tod, aber auch verwirrt.
»Ich weiß es nicht Iruka.« Sie waren beide geblendet, dessen war Hiruzen sich bewusst. Doch ob das auch für den jungen Mann galt? Immerhin hatte er noch vor wenigen Minuten vor Trauer keinen klaren Gedanken mehr fassen können. »Nicht nur Narutos Verschwinden ist verwirrend, auch das Kind. Ich weiß zwar nicht, wie das möglich ist, aber ich vermute einen direkten Zusammenhang.«
»Schlauer alter Mann« Die Worte wurden von einem tiefen Grollen begleitet. Die Stimme gehörte jedoch zu niemandem, der Hiruzen bekannt war.
»Wer spricht da?«, fragte der Hokage in den Raum.
»Mein Name ist Kurama«, antwortete die gleiche Stimme in abwertendem Ton.
»Der Name sagt mir nichts.« Das schien nicht nur ihm so zugehen, auch den Kommentaren von Iruka und Tsunade konnte Hiruzen anhören, dass sie keinen Kurama kannten.
»Kein Wunder. Für meinen Namen habt ihr euch noch nie interessiert. Ihr habt für mich nur eine Bezeichnung.« Die Ablehnung in den Worten war gemischt mit ehrlicher Trauer. Hiruzen konnte eine zutiefst verletzte Person reden hören, und auch wenn er keinen Hass oder ein Anzeichen für Aggressivität aus der Stimme heraushören konnte, so ahnte er doch bereits, um wen es sich handelte.
Das nachgesetzte »Kyuubi!« des Fremden bestätigte seine Vermutung. Es war der Dämonenfuchs, der mit ihnen redete. Das Wesen, was eigentlich in Naruto verborgen sein sollte.
Suchend sah Hiruzen sich im Raum um, versuchte etwas zu erkennen. Mehr als verschwommene Kleckse wollen seine Augen jedoch nicht sehen. »Wo genau bist du?«, fragte er daher, um in etwa ausmachen zu können, wo sich Kurama befand.
Kurz erklang ein tiefes kehliges Kichern von dem Fuchs, ehe er mit amüsierter Stimme zu seiner Antwort begann. »Verstehe, du bist noch immer geblendet.« Erneut erklang ein tiefes Lachen.
»Ich liege hier oben auf diesem seltsamen Tisch, neben Naruto«, sprach er darauf in ruhigerem Ton.
»Das soll Naruto sein? Niemals!« Unglauben schwang in Tsunades Stimme mit.
Hiruzen verstand sie. Sie war Ärztin und stand fest hinter der Wissenschaft. Was der Dämonenfuchs behauptete, war etwas, was gar nicht möglich sein konnte.
»Doch, das ist er. Soll ich euch erklären, was passiert ist?« Kurze Pause folgte, in der Kurama offenbar auf eine Antwort wartete. Da keine folgte, sprach er einfach weiter. »Ich hab seine Gene etwas verändert, um sein Erscheinungsbild anzupassen. Er gleicht jetzt Kakashi.«
»Aber Naruto ist gestorben!«, sprach Tsunade aufgebracht. »Ich war dabei, als er gestorben ist!«
»Ist gut Tsunade. Konzentrier dich bitte auf Kakashi. Wir werden ihn gleich brauchen.« Anschließend wand sich der Hokage an den Fuchs: »Kurama, wie kann das sein, dass er jetzt wieder lebt?«
»Er war nie tot«, begann der Neunschwänzige zu erklären. »Dämonenkinder sind nicht so einfach zu töten. Allgemein schon nicht, weil sie viel robuster sind, als Menschenkinder. Kommen sie in eine Situation, in der ihr Körper durch Fremdeinwirkung geschädigt wird, so pausiert die körpereigene Heilung und täuscht einen todesähnlichen Zustand vor, damit der Angreifer von ihnen ablässt.«
»Aber ich habe ihn nicht angegriffen. Ich habe versucht, ihm zu helfen. Wieso ist er trotzdem in diesen Zustand gefallen?«, wollte Tsunade darauf wissen.
»Hm« erklang Kyuubis tiefe Stimme. Nach einer kurzen Pause sprach er weiter. »Ich vermute mal, dass er mental nicht mehr dazu fähig war, Freund von Feind zu unterscheiden.«
»Bei seinem Verletzungsgrad wäre es durchaus möglich gewesen. Er hat wirklich viel abbekommen«, stimmte sie seiner Vermutung zu.
Für einen kurzen Moment kehrte Ruhe ein und Tsunade schien sich wieder vollends Kakashi zu widmen.

Vor nicht mal einer Stunde war Hiruzen der Meinung gewesen, der Kyuubi wäre eine Bestie ohne Verstand und jetzt plauderte mit dem gleichen Wesen, als hätte es nie ein Problem gegeben. Es war eine seltsame Situation, in der sie sich befanden und nicht weniger beunruhigend.
Er wusste nicht, was er mit den neuen Fakten machen sollte. Was sollte er dem Rat erzählen? Oder dem Dorf? Niemand würde es verstehen und letztlich würde der neue kleine Naruto das gleiche durchmachen, wie schon zuvor – aber das wollte Hiruzen nicht. Er hatte es bereits einmal verbockt und letztlich die Kontrolle über das Dorf verloren. Ein weiteres Mal wollte er dem Jungen das nicht antun. Es musste sich etwas ändern. Nur was? Bevor er weiter planen konnte, brauchte er mehr Informationen. Vielleicht ließ sich mit Kuramas Hilfe und der Veränderung bei Naruto alles in eine andere Richtung wenden.
»Wieso hast du Naruto so aussehen lassen wie Kakashi?«, wollte er zuerst von dem Fuchs wissen. Immerhin wird Kurama sich etwas dabei gedacht haben.
»Damit ihr Naruto für tot erklären könnt und der Knirps neu anfangen kann. Ohne das man ihn ständig verfolgt und misshandelt, weil er ein Jinchuuriki ist«, antwortete das Tier ehrlich.
»Bevor ich mich weiter mit Naruto und seiner Zukunft auseinandersetze, muss ich wissen, woran ich bei dir bin«, begann Hiruzen und hoffte, dass er den Fuchs nicht mit seinen Worten verärgerte. »Du bist als blutrünstiger Dämon verschrien, doch dein Verhalten passt nicht in das Bild, was wir von dir haben. Also, warum hilfst du Naruto?«
»Es ist nicht meine Schuld, dass ihr so ein falsches Bild von mir habt. Ich war noch nie aggressiv«, erklang die Stimme des Dämons. Er klang gekränkt, fast schon traurig.
»Mito und Kushina verstanden mich«, erzählte Kurama weiter. »Sie waren nett zu mir und haben mich mit Respekt behandelt, weshalb sie zu sehr guten Jinchukräften wurden. Ich half ihnen freiwillig und nicht, weil sie mich dazu gezwungen haben.«
»Und was ist mit Naruto?«, wollte Hiruzen darauf wissen.
»Der Junge ist anders als sie. Ein ganz besonderes Kind.« Ein unglaubliches Maß an Stolz schwang in der Stimme mit, als Kurama von Naruto sprach, doch da war noch etwas anderes, was Hiruzen nicht sofort raushören konnte.
»Er ist mein Sohn«, folgte darauf vom Fuchs und ab dem Moment wusste er, um welche Emotion es sich handelte. Sie war so deutlich geworden, dass sie schon greifbar geworden war. Es war die Liebe. In einer Form, wie sie nur Eltern sie vermitteln konnten. Er kannte das Gefühl sehr gut, denn auch Hiruzen war Vater und wusste daher, wovon er redete.
»Dein Sohn?« platzte es überrascht aus Iruka heraus.
Wie Tsunade auf diese Information reagierte, konnte Hiruzen nicht erkennen, aber er selbst war nicht weniger überrascht, zog es jedoch vor zu schweigen. Bis ihm etwas einfiel, was Kurama zuvor erwähnt hatte »Deswegen hast du ihn also als Dämonenkind bezeichnet. Ich dachte erst, das hätte was mit seinem Status als Jinchuuriki zutun gehabt.«
Laut schallte Kuramas lachen durch den Raum, doch nicht für lang. Einen kurzen Moment hatte Naruto geweint. Scheinbar weil er sich erschreckt hatte – aber er schlief weiter.
»Nein, Jinchuurikis haben nichts mit Dämonen gemein. Naruto ist mein Sohn, wobei ich selbst nicht genau sagen kann, wie das kommt«, begann der Fuchs darauf seine Erklärung. »Ich habe es bereits gerochen, als er geboren wurde. Er trägt das Erbgut von Kushina und Minato in sich und ist somit deren Sohn. Aber er trägt auch Spuren von meiner DNA in sich, was mich ebenfalls zu seinem Vater macht.«
»Und warum hast du Kakashi verwundet, wenn du doch eigentlich seine Hilfe wolltest? Zumindest nehme ich das an, denn du hast sein Äußeres doch sicher nicht grundlos kopiert«, wollte diesmal Tsunade von dem Fuchs wissen.
»Das war nicht beabsichtigt«, versuchte Kurama sich zu rechtfertigen. Etwas schwang in seiner Stimme mit, was Hiruzen mit bedauern verband. »Ich wusste zunächst nicht, wie ich Naruto vor erneuten Attacken beschützen sollte. Minato hat mich schließlich darauf gebracht. Er vertraut Kakashi.
»Minato? Aber der ist doch tot«, waren Tsunades nächste Worte.
»Ein Teil seiner Seele befindet sich im Siegel. Er half mir Naruto zu verändern und er hat mich rausgelassen«, erklärte der Fuchs und kam darauf wieder auf Kakashi zu sprechen: »Die Verletzung kommt daher, dass ich eine Verbindung zu seiner DNA aufbauen musste, um Naruto an ihn anzugleichen. Ich hätte nur nicht gedacht, dass es sich so stark auf ihn auswirkt.«
Damit war fürs Erste alles erklärt. Mehr wollte Hiruzen vorerst nicht wissen und sollten noch Fragen aufkommen, so würden später noch darüber reden können. Ihnen lief die Zeit davon.
Erneut wand sich Hiruzen an den Fuchs: »Ich nehme mal an, dass du bei Naruto bleiben willst.«
»Ich werde mich jedenfalls nicht freiwillig von meinem Welpen trennen lassen«, konterte Kurama bissig.
»So etwas dachte ich mir schon.« Ein Seufzen war von Hiruzen zuhören, ehe er sich an die Senju wandte: »Tsunade, wie lang brauchst du noch mit Kakashi?«
»Lang. Es heilt nicht so, wie es sollte«, war ihre frustrierte Antwort.
Ein leises Klacken war auf dem Boden zuhören. Wie von laufenden Hunden, wenn ihre Krallen auf festem Untergrund auftreffen. Scheinbar war der Fuchs vom Tisch gesprungen. Seine Pfoten glichen denen der Hunde.
»Lass mich mal«, kam kurz darauf vom Fuchs, dessen Stimme nun aus einer anderen Richtung kam. Tiefer und etwas weiter rechts, von Hiruzen aus gesehen.
»Du kannst heilen?« Die Skepsis in Tsunades Worten war deutlich zuhören.
»Ja, mich selbst.«, gab Kurama schelmisch zurück und wurde sofort wieder ernst. »Aber das wird dir nicht helfen. Ich vermute eher, dass sich noch etwas von meinem Chakra in seiner Verletzung befindet, was deine Heilversuche sabotiert.«
Wieder war etwas von Kyuubis Chakra im Raum, dass konnten sie alle spüren, doch diesmal lag kein Zorn darin. Es war so normal, wie das Chakra eines jeden Anderen. Was genau der Fuchs tat, konnte Hiruzen nur ahnen, aber er schient Tsunade und Kakashi auf seine Weise zu helfen.
Schon kurz darauf war er erneut zu hören »Versuch es jetzt mal«.
»Es heilt«, stellte Tsunade erstaunt fest, als sie mit ihren Heilversuchen fortfuhr.

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