[KH-alt] Kapitel 5 – Frühstück am Samstag

Für Iruka waren die letzten Tage sehr anstrengend und vor allem gewöhnungsbedürftig. Er selbst hatte den blonden Chaoten gern gehabt, das wussten alle. Nun jedoch musste er sich dazu zwingen traurig zu wirken, da Naruto offiziell Tod war und niemand in seiner alltäglichen Umgebung die Wahrheit kannte. Überraschender Weise war auch die Klasse sehr ruhig und ständig mit ihren Gedanken woanders. So oft sich die Kinder über ihren Mitschüler auch aufgeregt hatten. Nun wo er nicht mehr unter ihnen weilte, vermissten sie ihn. Es war noch nicht ganz eine Woche her, seid Naruto für Tod erklärt wurde und so ließ Iruka seinen Schülern etwas Zeit zum Trauern.

Zwei Schüler fielen Iruka dabei speziell auf. Zum Einen war da Hinata Hyuuga. Das sie den Blonden mochte, war Iruka sehr schnell aufgefallen und ihre Traurigkeit konnte sie ganz und gar nicht verbergen. Den ersten Tag hatte sie durchgehend weinend verbracht und auch die Tage danach waren sehr schwer gewesen. Der Andere war Sasuke Uchiha, was Iruka nun wieder verwunderte. Dieser hatte sich schließlich immer mit Naruto gezofft. Sein sonst abweisendes, stilles und recht arrogantes Verhalten war noch immer still und abweisend, jedoch sah er nun eher einsam aus, träumte ständig vor sich hin und reagierte oft nicht, wenn man ihn ansprach.

Es war Samstag Vormittag und Iruka stellte einmal mehr fest, das sein Lehrer Job echt super war. Er hatte regelmäßige freie Tage, musste sich nicht mit Missionen herum schlagen und durfte mit Kindern arbeiten – Das er diese zu Ninjas ausbildete, welche später auf Missionen gehen, auf denen sie sterben könnten, verdrängte er dabei.
An diesem Vormittag war er bei Kakashi und Kin zum Frühstück verabredet und nun stand er hier mit einer Tüte frischer warmer Brötchen, vor einer geschlossenen Tür und musste sich aufgrund der Geräusche, welche aus der Wohnung kamen, zwingen nicht zu lachen.

‚RRRIINNNNGGG‘
Dies war bereits das dritte Mal, das es an der Tür klingelte. Kakashi war leicht genervt und versuchte ein weiteres Mal an dem kleinen kichernden Kin vorbei zu kommen, welcher ihm den Weg zur Tür versperrte. Doch auch dieser Versuch scheiterte. Lauthals fluchend schnappte er nach dem jungen Wirbelwind und griff leider daneben. Kin war flink und hatte in den wenigen Tagen bereits einiges gelernt. Vor allem, wie er seinen Vater auf die Palme brachte. Vor der Tür konnte Kakashi jemanden lachen hören.
„Ich mach gleich auf… sobald ich das Kind gebändigt hab.“, rief er durch die geschlossene Tür, hörte ein weiteres mal ein Lachen von außen und versuchte nochmals nach Kin zu schnappen. Dieses kleine Wiesel – so dachte Kakashi in diesen Moment – wich jedoch ein weiteres Mal aus, gab dafür aber die Wohnungstür frei. Schnell eilte der Jonin zur Tür, bevor Kin ihm den Weg erneut versperrte.
„Guten Morgen, Iruka. Komm doch rein.“ Kakashi war atmete schwer und einige Schweißtropfen lagen auf seiner Stirn.
„Guten Morgen.“, kicherte Iruka, während er die Wohnung betrat und bahnte sich einen Weg – an Kin vorbei – in die Küche. Dies war jedoch nicht so einfach. Kin versuchte auch Iruka den Weg zu versperren und rief die ganze Zeit ‚Frühstück‘ weil er die Brötchen in Irukas Armen sah.
„Kin! Ab in die Küche, sonst gibt es kein Frühstück.“
Erschrocken schaute Kin zu seinem Vater, von dem er diesen strenge Ton bisher nicht kannte und ging dann in die Küche, um sich an den Tisch zu setzt.
Das Kin wirklich aufgehört hatte und in der Küche verschwunden war, verwunderte Kakashi etwas – aber er war auch dankbar dafür, das sein kleiner Wirbelwind nun endlich ein paar Minuten Ruhe gab. Bevor er die Küche jedoch selbst betrat, lugte er vorsichtig durch die Tür und schaute, was der Junge machte. Er saß am Küchentisch, mit dem Rücken zur Tür und hatte die Arme verschränkt vor sich auf dem Tisch liegen.

Um seinen kleinen Wildfang nicht länger warten zu lassen, betrat Kakashi nun auch die Küche – gefolgt von Iruka – und begab sich zum Kühlschrank. Iruka hatte die Tüte mit den Brötchen auf dem Küchentisch abgelegt und wollte sich gerade Kakashi zuwenden, um diesem zu helfen, als ihm etwas auffiel.
„Kakashi?“, begann Iruka, schaute dabei jedoch zu unentwegt Kin.
„Ja?“ Dieser hatte in seinem tun inne gehalten und warf über die Schulter zunächst einen Blick auf Iruka und drehte sich anschließend etwas, um dessen Blick zu folgen und schaute ebenfalls zu Kin.
„Oh………OH!“ Äußerlich schien Kakashi in diesem Moment ruhig und gelassen. Innerlich hingegen tobte ein Sturm, bestehend aus Verwirrung und Panik. >>Scheiße, was mach ich den jetzt?<< In seinen Gedanken herrschte Chaos. Kin saß noch immer am Küchentisch, die Arme verschränkt vor sich auf dem Tisch liegend, den Kopf auf den Armen liegend, die Unterlippe leicht vorgeschoben und mit Tränen in den Augen. Leise flüsternd bettelte er bei Iruka um Hilfe: „Was mach ich den jetzt?“
Irukas Gedanken schwankten zwischen ‚Mitleid und Trost für Kin‘ und Kakashi auslachen. Letzteres, weil dieser ihn verzweifelt und ahnungslos – und einem bettelnden Dackelblick – anstarrte. Ein Lachen konnte sich Iruka zum Glück verkneifen. Lösen musste Kakashi das Problem dennoch selbst. „Das finde mal schön selbst raus, PAPA!“, wobei Iruka speziell das ‚Papa‘ betont hatte und sich anschließen mit einem Grinsen zur Arbeitsfläche wandte, um den Tisch fertig zu decken.
Angestrengt versuchte such Kakashi daran zu erinnern, was seine Eltern in dieser Situation gemacht hatten. Bei seiner Mutter wusste er es nicht. An diese konnte er sich fast gar nicht mehr erinnern und wenn das Foto an ihrer Grabstätte nicht wäre, dann wüsste er wohl auch schon lange nicht mehr, wie sie ausgesehen hatte. Über seinen Vater hatte er ebenfalls nicht viele Erinnerungen, welche ihm hilfreiches Material zur Kindererziehung liefern könnten. Nach Mutters Tod war dieser sehr streng und hätte eine derartige Situation gar nicht erst geduldet. Gleichzeitig konnte Kakashi sich noch daran erinnern, das sein Vater selbst sich mehr und mehr zurück gezogen hatte. Oft hatte er traurig da gesessen und schien mit seinen Gedanken ganz weit weg. Irgendwann war er dann auch weg und hatte ihn allein gelassen. Zu der Zeit war Kakashi kaum älter als Kin. Seine Eltern waren wirklich kein gutes Vorbild für Kindererziehung gewesen, auch wenn seine Mutter nichts dafür konnte. Da musste er wohl nach einer eigenen Methode suchen.
Aber da war doch noch jemand in seinem Leben gewesen. Minato! Was hatte den Minato früher immer gemacht, als Kakashi noch klein war. Minato war sein Sensei gewesen. Den Genin hatte Kakashi schon sehr früh erreicht. Mit 5 um genau zu sein. Kurz darauf war sein Vater verschwunden. Danach hatte sich Minato um Kakashi gekümmert. Es war zwar ein Schüler-Lehrer Verhältnis, jedoch hatte er bei seinem Sensei immer eine Schulter zum anlehnen gefunden, wenn er eine gebraucht hatte.
„Willst du nicht mal zu ihm gehen?“
Irukas Worte hatten Kakashi aus seinen Gedanken gerissen. Mit der Frage ‚Was würde mein Sensei jetzt tun?‘ im Kopf ging er um den Küchentisch herum zu Kin und hob ihn hoch, um den Kleinen in den Arm zu nehmen. Beruhigend redete er auf Kin ein und streichelte ihn dabei mit sanft über den Rücken.

Keine fünf Minuten später, war Kin wieder so überdreht wie vorher und bettelte erneut nach Frühstück.
„Kin? Was möchtest du auf dein Brötchen haben?“, wollte Iruka von dem kleinen Jungen wissen, während Kakashi sich um den Kaffee kümmerte.
„Lalami!“, antwortete Kin entschlossen und zappelte freudig neben Iruka herum.
„Das heißt ‚Salami‘.“, korrigierte Iruka dein Kleinen und wollte ihm schon die erste Brötchenhälfte geben.
„Lalami“ Wiederholte Kin und schaute darauf leicht beleidigt, weil das halbe Brötchen plötzlich wieder verschwand.
„Kin schau mich an.“, bat Iruka den Jungen und wartete, bis dieser ihm ins Gesicht schaute. „Sa-la-mi“
„Salami“, wiederholte Kin diesmal richtig und bekam sein halbes Brötchen mit Salami in die Hand.
„Jetzt ist es richtig.“, lächelte Iruka und staunte darauf nicht schlecht, da Kin die Brötchenhälfte schneller aufgegessen hatte, als er schauen konnte.
„Mehr?“ Kin sah Iruka dabei fragend an und streckte schon bittend die Hand aus. Gleich darauf lag auch schon die zweite Hälfte darin und der Knirps verschwand aus der Küche.
Leicht verwundert schaute Iruka zur Küchentür, an welcher er ab und an den Knirps vorbei flitzen sah. Keine fünf Minuten dauerte es, da kam der Kin bereits wieder an und fragte nach dem nächsten halben Brötchen. Kaum hatte er dies, verschwand er auch wieder. Das wiederholte sich noch zwei mal, dann blieb er weg.
„Bei der Menge die Kin futtert, sieht er bald aus, wie ein Rollmops.“, deutete Iruka an und schaute mit einem Grinsen zu Kakashi, welcher bereits die 4 Tasse ‚extra starken‘ Kaffee leerte.
„Das bezweifle ich.“, meinte Kakashi kurz darauf und bekam von Iruka einen skeptischen ‚Na-wenn-du-meinst‘ Blick. „Sicher, er isst viel und das war jetzt ja auch das 2. Frühstück heute, aber er bewegt sich auch viel. Den bekommst du kaum zum Stillsitzen.“
„Das war früher schon so, als er noch Naruto war. Diese Tatsache ist offenbar geblieben…“, deutete Iruka an und wurde von Kakashi unterbrochen.
„… und nun ist es noch schlimmer ausgeprägt.“, hängte Kakashi mit einem Augenrollen an Irukas Aussage dran.
„Hihi. Mit ihm werde ich wohl meinen Spaß haben, wenn er zur Schule geht.“, kicherte Iruka und biss in sein Brötchen, bisher war er noch nicht groß zum essen gekommen.
Einen Moment war Ruhe – wenn man von Ruhe reden konnte, wenn ein laut lachendes Kind durch die Wohnung saust und mit einem Fuchs fangen spielte. Kakashi atmete tief durch, als Kin ein weiteres mal halb lachend halb schreiend an der Küchentür vorbei schoss. Insgeheim war er dankbar dafür, das die Nachbarn sich bei dem Lärm, den der junge verursachte, noch nicht beschwert hatten.
„Ich werde ihn wohl erst einmal selbst unterrichten. Das er mal dein Schüler wird, kann ich dir nicht versprechen.“
Iruka starrte Kakashi verständnislos an. Warum sollte Kin den nicht in die Schule, wie jedes andere Kind auch? Er beschloss zu fragen. „Warum das?“
„Er ist ein Halbdämon – so mehr oder weniger.“, antwortete der Jonin sofort und streckte sich darauf ausgiebig, bevor er weiter erzählte. „Er zeigt jetzt bereits Schnelligkeit, Kraft und Körperkontrolle die weit über das hinausgehen, was Kinder in seinem alter haben dürften. Und wir wissen auch nicht, in wie fern bei ihm eine dämonische Präsenz spürbar ist. Solange wir uns über das Ausmaß und die Kontrolle seines Dämonenblutes nicht sicher sind, kann ich ihn nicht einmal in der Nähe des Dorfes trainieren.“
Daran hatte Iruka natürlich nicht gedacht. Kin hatte ja einiges von dem Kyuubi mitbekommen. Logisch, da sie da zunächst auf Nummer sicher gehen mussten, bevor sie ihn – und auch dem Dorf – unnötig einer Gefahr aussetzten die hätte vermieden werden können.„Verstehe. Ist schon etwas geplant?“
Kakashi nickte und nahm noch einen Schluck Kaffee, bevor er antwortete: „Ja. Vorgestern haben wir Asuma eingeweiht, er weiß nun auch in allem bezüglich Kin und Naruto Bescheid. Mit ihm zusammen geh ich Montag auf eine Mission und Kin nehmen wir mit. Sobald wir weit genug weg sind, werden wir mit dem Training anfangen und schauen, wozu Kin derzeit fähig ist.“
Kakashi seufzte. Er konnte noch literweise Kaffee trinken und er würde trotzdem nicht wacher werden. Mit einem Gähnen legte seinen linken Ellenbogen auf dem Tisch ab und stützte mit der dazu gehörigen Hand seinen Kopf ab.
Eine Moment betrachtete der Lehrer seinen Freund und fragte sich, wie lang dieser es wohl noch schafft wach zu bleiben. „Du siehst echt fertig aus.“, stellte Iruka darauf hin fest.
„Die eine Woche, die ich Kin jetzt habe, war anstrengender als alle meine bisherigen Missionen.“
Diese Aussage brachte Iruka zum Kichern. Ja, kleine Kinder können anstrengend sein und manche sogar weit aus mehr, als die anstrengendste Arbeit, die man sich vorstellen kann.
Kakashi war leicht beleidigt, weil Iruka es offenbar lustig fand.„Der kleine hat Hummeln im Hintern – und nicht nur ein Paar, das ist ein ganzes Nest voll mit dämonischen Monsterhummeln.“ Jetzt musste Iruka erst recht lachen und bekam sich auch zunächst nicht mehr wieder ein. „Ja ist doch wahr!“, beschwerte sich Kakashi weiter. „Tsunade hat auch schon gesagt, dass der kleine Hyperaktiv ist – was bei ihm allerdings an seinem Dämonenblut liegt.“
>>Na das kann ja was werden. Vielleicht sollte ich Kakashi heute mal etwas erlösen.<<, dachte sich Iruka und zwang sich aus seinem Lachkrampf, was einfacher gedacht war, als letztlich getan. Einige Minuten rang er noch mit sich selbst, bis er schließlich wieder reden konnte, ohne sofort wieder loszulachen.
„Was hältst du davon, wenn ich dich ein paar Stunden erlöse?“, schlug Iruka vor. Kakashi war anzusehen, das er von dieser Idee begeistert war, jedoch auch ein wenig skeptisch. „Ich passe schon auf, das er keinen Unsinn macht. Vergiss nicht, das ich Lehrer bin. Ich weiß, wie man mit Kindern umzugehen hat und wie man sie beschäftigt.“
Kakashi gab sich geschlagen. Bevor für den Jonin die erlösende Ruhe beginnen sollte, verschwand Iruka jedoch nochmal kurz. Nach einer halben Stunde war er wieder da und hatte einige Dinge dabei, die er Kakashi jedoch noch nicht zeigen wollte.
Eine halbe Stunde verbrachte Kakashi unter der heißen Duschen. Er duschte gerne so lange und ließ das warme Wasser über seinen Körper fließen. Seid er Kin im Haus hatte ging dies jedoch nicht mehr. Als er das Bad verließ, sah er Iruka mit Kin am Wohnzimmertisch sitzen. Sie hatten da einige Zettel liegen und Iruka erklärte dem Jungen gerade etwas. Was genau wollte Kakashi im Moment nicht wissen. Der Junge war beschäftigt, Iruka passte auf, das der kleine kein Unsinn macht und er selbst durfte wieder ins Bett. Das wollte er ausnutzen, bevor es sich noch jemand anders überlegt.
In seinem Zimmer sah er auf die Uhr. Es war nun schon halb elf. Bald gab es Mittag. Mal sehen, ob sie ihn wecken oder schlafen lassen. Kakashi ließ sich überraschen und legte sich schlafen.
Leise wurde die Zimmertür geöffnet und ein kleiner Junge schlich sich zum Bett. Vorsichtig kletterte er hoch, darauf achtend, dass er seinen Vater dabei nicht weckte. Kurz blickte er nochmal zur Tür und der Mann, der dort stand, nickte ihm zu. Der Kleine kuschelte sich an seinen Papa und streichelte ihn wach.
„Nanu? Was machst du den hier?“, fragte Kakashi im Halbschlaf, als er merkte, dass sein Sohn sich an ihn gekuschelt hatte. Da dieser ihn aber so lieb geweckt hatte, konnte er nicht wirklich böse sein.
„Dich wecken.“, antwortete der Junge und streichelte weiter seinen Papa
„Das merk ich.“ Kakashi legte seine Hand auf Kins Rücken und streichelte seinen Jungen nun ebenfalls, während sein Blick auf die Tür fiel und er dort Iruka bemerkte. Offenbar hatte Kin sich nicht von allein in sein Zimmer gemogelt.
Auch Kin schaute kurz zu Iruka und dieser Sprach ihm mit zu. „Na los! Du kannst das.“
>>Hä? Was kann er?<< Kakashi schaute leicht verwirrt zu Kin und wartete.
„Ich hab dich lieb, Papa.“
Das musste Kakashi nun erst einmal verdauen. Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Und WOW! Das war ein ganzer Satz. Was hat Iruka in den letzten Stunden nur mit dem Kleinen gemacht.
„Ich hab dich auch lieb.“ Grinsend zog Kakashi seinen Knirps weiter zu sich hoch und umarmte ihn einmal Richtig, bevor mit Kin auf dem Arm aufstand. „Und? Was hast du mit Iruka schönes gemacht?“
Gegen Kakashis Erwartung sprudelte der kleine Sofort los und wollte gar nicht mehr aufhören. Kin erzählte davon wie sie gemalt haben und gebastelt, dann hatten sie noch sprechen geübt und ein paar Zahlen und die Buchstaben. Und dann – was Kin am meisten begeistert hatte – haben sie noch einen Kuchen gebacken. Der war jetzt fertig, weshalb sie Kakashi geweckt hatten. Als dieser darauf auf die Uhr sah, stellte er fest, das es schon später Nachmittag war.

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