[KH-alt] Kapitel 40 – Erneute Schlafprobleme

Einige Minuten hatte das Orchester ein kleines einstudiertes Stück vorgetragen, anschließend stellte sich die gesamte Mannschaft vor. Ihr Dirigent hatte noch einige wichtige organisatorische Dinge für den Vormittag zu erledigen, weshalb die Musikanten dies nutzen und ihrem kleinen Gast nacheinander die einzelnen Instrumente erklärten. Auch durfte Kin dabei selbst mal ran und etwas ausprobieren. Dem kleinen Hatake war deutlich anzusehen, wie viel Spaß er dabei hatte.

Zur Mittagszeit verabschiedeten sie sich und gingen erneut bei Ichirakus essen. Früher als Naruto hatte er nur Ramen mit Schweinefleisch gegessen, doch seit er bei Kakashi lebte, probierte er sehr viele neue Sachen, weshalb er sich schon am Vortag die vegetarische Variante seiner Ramen bestellt hatte. Diese hatte ihm so gut gefallen, dass es sie auch dieses Mal bestellte.
Das Essen selbst verlief für ihn auch anders, als früher. Während Naruto noch in Rekordzeiten mehrere Schüsseln seiner Lieblingsramen leerte, wo andere noch mit ihrer ersten Portion beschäftigt waren, da ließ Kin sich Zeit und stellte sich unerfahren, was ihm insgeheim sogar etwas Spaß machte. Wie oft kam man schon dazu, dass man mal etwas mit dem Essen spielen konnte?

Für den Nachmittag hatte sich Tsunade auch noch etwas ausgedacht. Sie ging mit Kin zur Bibliothek, in welche Naruto früher noch eingebrochen war. Diesmal benutzte der Junge jedoch ganz normal den Eingang und wurde behandelt wie jeder andere auch. Zusammen besorgten sie für Kin einen Ausweis, damit er sich jedes Buch ausleihen konnte, das er wollte.
Das nutzte Kin natürlich auch sofort aus und nahm sich etwas mit. Für sich selbst entschied er sich nach langem Suchen für Peter Pan und für Kakashi holte er den ersten Band aus der Sherlock Holmes Reihe. Vielleicht konnte er seinen Vater ja auch für Krimis begeistern.
Im Anschluss daran trennten sich ihre Wege. Tsunade hatte noch einen Termin mit Hana, welchen sie in ihrem Büro im Krankenhaus abhalten wollten und für Kin wurde es Zeit den Heimweg anzutreten. Die Abenddämmerung hatte bereits eingesetzt und trotz Kins zahlreicher Freiheiten, weil er geistig älter einzustufen war, hatten sie fürs Erste abgesprochen, dass es sich immer auf den Heimweg machte, sobald es dunkel wurde.
Vor dem Wohnhaus nahm Kin die Treppe, welche zur Haustür des oberen Stockwerks führte und stoppte zunächst auf der obersten Stufe. Vor der Haustür stand ein Karton. Dem darauf abgebildetem Symbol nach musste die Post ihn dort abgestellt haben. Unzählige kleine und große Briefe lagen darin. Einige kleine Päckchen mit Schleifen konnte Kin noch erkennen. Dem Geruch des Inhaltes nach, hatten einige Absender ihre Botschaften in Parfüm ertränkt.
Grob überflog Kin die Beschriftungen der Post und musste mehrmals den bitteren Geschmack im Mund herunterschlucken. Plötzlich war ihm extremst schlecht. Nach dem, was er lesen konnte, war der gesamte Inhalt an Kakashi adressiert. Offenbar hatte die Muttersuche einige interessierte Damen dazu verleitet, dem Hatake einen Brief zu schreiben. Einige mehr, als Kin angenommen hatte.
Seufzend erhob sich der Junge und öffnete die Haustür. Das würde sicher noch ein Donnerwetter geben, sobald Kakashi wieder zuhause war. Die Bücher landeten auf dem Flurschrank, sowie der Bücherei Ausweis. Darauf holte Kin die Postkiste rein und stellte sie ebenfalls dazu, ehe er die Haustür schloss und sich der wärmenden Winterkleidung und seiner Schuhe entledigte.
Ein klappern aus Richtung Küche sagte ihm, dass Iruka wohl dort beschäftigt war. Grummelnd betrat er den Raum, setzte sich an den Tisch und ließ den Kopf auf die Platte sinken. Warum hatte er nur bei dieser Schnapsidee mitgemacht anstatt Sora in ihrem Vorhaben aufzuhalten? Einige Minuten beobachtete er seinen Patenonkel dabei, wie dieser das gesäuberte Geschirr abtrocknete und in die Schränke sortierte.
„Na, bist du endlich müde?“, kam von Iruka, als er den kleinen Engel halb sitzend halb liegend am Tisch sah. Ein sanftes Lächeln schlich sich auf sein Gesicht, als er wiedereinmal daran denken musste, dass dieser Junge vor einem Monat noch ein ganz anderer war. Sowohl äußerlich, wie auch vom Benehmen her war Kin nicht im geringsten mit Naruto zu vergleichen – und doch war es die gleiche Person.
„Ich bin nicht müde, ich bin tot.“, gab der Junge leise, aber noch deutlich verständlich zurück.
„Das sieht man.“ entgegnete der Umino darauf kichernd und hängte das nasse Geschirrtuch über die Heizung.
„Ich meinte das andere Tod.“ Genervt hob Kin seinen Kopf wieder an und verschränkte seine Arme vor sich auf dem Tisch, um den Kopf darin zu betten. „Kakashi killt mich!“, gab er etwas lauter von sich, als geplant. Was er meinte, war jedoch deutlich.
„Geht es noch im Soras Schnapsidee?“ Auf eine Antwort braucht der Lehrer nicht zu warten. Der Blick seines kleinen Patenkindes war eindeutig. „Mach dir keine Gedanken. Wegen ein paar Briefe wird Kakashi schon nicht durchdrehen.“
„Ein paar Briefe …“ Kin wusste genau, wovon Iruka redete. Schon am Vortag hatten sie einige Briefe für Kakashi in der Post gefunden, die eindeutig von heiratswilligen Weibchen verfasst worden waren. Schneller als sein Gegenüber es mitbekam, war der Junge aus der Küche verschwunden und mit der Postkiste zurückgekehrt, die er dem Mann vor die Nase stellte. „Das sind nicht nur ein paar Briefe!“
Erstaunt betrachtete Iruka den Inhalt der Postkiste. Die Aktion der Kinder hatte ganz eindeutig mehr Früchte getragen, als sie wohl beabsichtigt hatten. Nun wusste auch der Umino nicht mehr, was er dazu noch sagen sollte.

Der Abend des Dienstag verlief den Umständen entsprechend ruhig. Da beide keine Lust auf Kochen hatten gab es Pizza und da Kin einen Appetit wie ein Erwachsener hatte, bekam das eigentlich kleine Kind eine große Pizza für sich allein.
Stillsitzen konnte Kin mittlerweile gar nicht mehr, was Iruka einige Sorgen bereitete. Wenn der Kleine wieder einmal ohne eine Aufgabe war, zappelte er umher, als würde er sich das Pinkeln verkneifen und bekam selbst kaum mit, wie überdreht er eigentlich war. Gegen 10 Uhr wurde es so schlimm, dass er Kurama losschickte, damit er Tsunade suchen ging. Anhand ihres Geruchs konnte der Fuchs sie ja recht einfach finden. Für den Fall, dass sie sich im Krankenhaus aufhalten sollte, band Iruka ihm vorsichtshalber noch einen Zettel ans Halsband.
Während Iruka auf Tsunades baldiges erscheinen hoffte, beschäftigte Kin sich im Auftrag seines Paten mit Liegestützen, die von ihm auch fleißig mitgezählt wurden. Der Umino konnte nur über die Ausdauer des Jungen staunen. Sehr lang dauerte es nicht, vielleicht 15 Minuten, bis es an der Tür klingelte. Erstaunlicherweise hatte Kin bereits an die 500 Liegestütze hinter sich – und zeigte noch immer keinerlei Anzeichen für Erschöpfung.
Seufzend erhob er sich und begab sich zur Haustür, vor welcher er Tsunade vor fand, mit dem Fuchs im Arm. Ein Hauch von Sorge war in ihren Augen zu erkennen, doch überwog die professionelle Erfahrenheit als Ärztin. Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen! Mit Panik konnte man keinen Patienten retten.
Viel brauchte Iruka nicht sagen, da Kurama bereits auf dem Weg erklärt hatte, was mit Kin los sei. Nach einer gründlichen Untersuchung, die durch Kins unbewussten Gezappel ungewollt in die Länge gezogen wurde, waren sie jedoch genau so schlau wie vorher. Auch Tsunade hatte keine Ahnung, woher diese extreme Hyperaktivität kam. Der Junge hatte ja so schon einen enormen Bewegungsdrang, doch das jetzige Verhalten glich mehr, als hätte man ihn mit Aufputschmitteln vollgepumpt.
Letztlich kamen sie zu dem Schluss, dass Kin die Nacht vor dem Fernseher verbringen durfte. In dem Zustand konnte der Junge eh nicht schlafen oder Stillsitzen und so hatte er wenigst eine Ablenkung. Sollte er entgegen aller Erwartungen doch einschlafen, dann war das halt so. Am nächsten Morgen wollte Tsunade dann nochmal vorbei kommen, um erneut nach Kin zu sehen. Vielleicht hatte sich der Zustand dann ja etwas beruhigt.

Stunden vergingen, in denen sich Kin zappelig durch das Wohnzimmer bewegte. Er wusste einfach nichts mit sich und seinem Bewegungsdrang anzufangen. Die Liegestütze hatten nicht im geringsten geholfen und auch der Fernseher lenkte ihn nur Minimal ab. Zwischendurch war er mit Kurama nochmal kurz im Garten gewesen, um etwas frische Luft zu schnappen, doch auch das half nicht besonders viel.
Während der Zeit im Garten beobachtete der Fuchs jedoch auch etwas, was womöglich der Grund für Kins derzeitige Unruhe sein könnte. Genau konnte er es jedoch selbst nicht sagen, da er sich mit dem Engelsvolk viel zu wenig auskannte.
Auch am nächsten Morgen zappelte Kin noch durch die Wohnung. Der Junge wusste einfach nichts mit seiner überschüssigen Energie anzufangen, weshalb in der Küche auch schon ein reich gedeckter Frühstückstisch auf Iruka erwartete, als der sich gegen 7 Uhr aus dem Bett bequemte.
Nach dem morgendlichen Waschgang begab sich der Lehrer schließlich auch an den Tisch und stellte seufzend fest, dass er gar nicht wusste, wo er anfangen sollte. Viel zu viel Auswahl war vorhanden, viel zu viele Köstlichkeiten waren zu sehen. Es war schon vergleichbar mit einem königlichen Festmahl. Was sollte er den mit soviel Essen? Das alles würde er nicht mal an einem ganzen Tag verspeisen können.
Während Iruka nun die Qual der Wahl hatte und sich nicht entscheiden konnte, was er nun essen sollte, wuselte Kin weiter durch die Wohnung und versuchte angestrengt seine Energien abzubauen – doch es halb nichts. Er wurde einfach nicht müder. Das Wohnzimmer war mittlerweile komplett geputzt und nun tummelten sich dort etwa 50 Schattendoppelgänger, die sich mit Handstand, Liegestütze, Kniebeugen und noch einigen weiteren Übungen beschäftigten, mit denen Kin hoffte, seine Kraftreserven zumindest etwas zu minimieren. Auch die anderen Räume wurden derzeit von Kin oder einem Klon geputzt.

Gegen halb 8 stand Tsunade dann erneut in der Wohnung der Hatake und staunte nicht schlecht über die Betriebsamkeit des Jungen. Da Kin einfach nicht zu bremsen war, musste sie gezwungenermaßen Kurama über die Nacht befragen. Zusammen saßen sie nun in der Küche, da Iruka sie auch gleich zum Frühstücken eingeladen hatte, um die Mengen an Nahrung wenigstens Sinnvoll zu verwerten.
Auch Tsunade wusste nicht so richtig, was sie von der Masse an Nahrung halten sollte, geschweige denn womit sie anfangen sollte. Unschlüssig betrachtete sie die vielen Leckereien, die Kin während seines Energieabbaus fabriziert hatte und nahm sich schließlich einige Pfannkuchen.
„Dann erzähl mal Kurama, wie war die Nacht.“, forderte die Senju schließlich noch, bevor sie nun endlich mit dem Frühstücken begann.
„Anstrengend!“ Für den Fuchs war es unglaublich, was sein Sprössling für eine Energie hatte. Er selbst hatte sich im Vergleich dazu fast gar nicht bewegt und war allein vom Zuschauen völlig am Ende. „Erst haben wir uns Godzilla angeschaut und dann noch so etwas mit riesigen Echsen (Jurassic Park, oder so ähnlich hieß das), dann kam eine Doku über so einen uralten Tempel. Keine Ahnung was Kin davon mitbekommen hat und was nicht. Der Junge hat in einer Tour herum gezappelt und war nicht zu bremsen.“
Die Reaktion der beiden Menschen bestand ausschließlich aus einem Kopfschütteln. Kein Mitleid hatten sie für den alten Fuchs übrig, der sich die ganze Nacht mit seinem unbändigen Sohn herumgeschlagen hatte. Eher noch verkniffen sie sich ein Kichern, da sie es nicht fassen konnten, dass Kin es sogar schaffte Kurama an seine Grenzen zu bringen.
Dem Fuchsdämon entging dieser Hauch von Schadenfreude nicht, doch er ignorierte es. Er war viel zu geschafft von der letzten Nacht, um sich groß darüber aufzuregen.
„Aber ich habe jetzt so eine Ahnung, was Kins derzeitige Unruhe verursachen könnte.“, deutete der Fuchs schließlich an und hat plötzlich die volle Aufmerksamkeit. Sogar von Kin, der aus dem Nebenraum heran rauschte und natürlich auch wissen wollte, was mit ihm los war.
„Wir hatten letzte Nacht Vollmond. Es gibt Dämonen, die auf den Mond und seine Phasen reagieren. Bei manchen ist es nur der Vollmond, bei anderen der Neumond und bei wiederum anderen sind es auch beide Phasen. Ich kenne mich mit Engeln leider zu wenig aus, um mit Sicherheit sagen zu können, dass der Vollmond schuld ist, doch es wäre eine Möglichkeit.“
Nun war sie raus, seine Vermutung. Ob es wirklich am Mond lag, dass würde sich erst noch zeigen. Etwas daran ändern konnte sie auf jeden Fall nicht, wenn es sich hier um eine Reaktion auf die aktuelle Mondphase handelte, doch beobachten konnte man es. In einem Monat zum nächsten Vollmond müsste Kin dann die gleichen Symptome zeigen. Dessen waren sich auch Iruka und Tsunade bewusst.
„Gut, nehmen wir mal an, es liegt wirklich am Mond. Wie lang würde Kin dann noch so herum zappeln?“, wollte Iruka nach einigen Minuten vom Fuchs wissen. Seine Antwort bekam er überraschender Weise von Kin. „Etwa 46 Stunden.“
Erschrocken blickten alle drei den kleinen Engel an, der im Türrahmen stand und durchgehend auf der Stelle hopste. Dabei sah er aus, als würde müsste er ganz dringend aufs Klo. „Wie kommst du denn jetzt darauf?“, wollte Tsunade dann wissen, als sie anfing zu begreifen, was es bedeutete, wenn Kin wirklich noch weitere 46 Stunden in diesem Zustand verbringen würde.
„Es hat Montag in der Nacht um 4 Uhr angefangen. Seitdem bin ich wach und hab diesen extremen Bewegungsdrang. Wenn wir letzte Nacht Vollmond hatten, dann fängt es zwei Nächte vor Vollmond an und müsste auch zwei Nächte danach enden, womit ich von Montag morgen bis hin zu Freitag morgen aktiv sein müsste, was zusammengerechnet knapp 100 Stunden wach sein bedeutet.“, ratterte der Kleine seine Erklärung in einer Geschwindigkeit herunter, wo die Erwachsenen erst einmal überlegen mussten, was genau Kin jetzt alles von sich gegeben hatte. Die Informationen kamen eindeutig zu schnell.
Fast synchron gaben alle drei einen tiefen Seufzer von sich und ließen den Kopf sinken. Es war in den letzten Tagen nicht einfach gewesen, Kins übermäßigen Bewegungsdrang zu verbergen. In seinem derzeitigen Zustand dürfte es sogar nochmal etwas schwerer werden.
„Nochmal zwei Tage ertrage ich nicht. Bei Kins Gezappel wird mir schon vom zusehen schwindelig.“, kommentierte Kurama die Aussage und ließ seinen Kopf nun endgültig zu Boden sinken. Die letzte Nacht zerrte noch immer an seinen Nerven und den Grund dafür aus dem Augenwinkel heraus noch beobachten zu können, machte es nicht gerade besser.
Über die Aussage des Fuchses musste Tsunade nun ein weiteres Mal kichern. Sicher war Kin in diesem Zustand anstrengend, doch auf der anderen Seite fand sie es auch amüsant, dass es bei dem kleinen Engel etwas gab, wo selbst sein dämonischer Vater das Handtuch warf.
Nur was machten sie jetzt mit Kin? Am Montag war Schule mit ihm schon fast unmöglich, weshalb Iruka ihn dann schließlich auch anders beschäftigt hatte. Zwar war sein Bewegungsdrang da noch gering aktiv, doch Tsunade hatte es dennoch am Nachmittag bemerkt, dass der Junge Hummeln im Hintern hatte. Am Vortag war dies ebenfalls bemerkbar gewesen und sogar noch schlimmer. Es grenze schon fast an ein Wunder, dass niemand sonst etwas bemerkt hatte.
Schule war definitiv unmöglich. Ins Krankenhaus konnte sie ihn auch nicht mitnehmen und in der Wohnung konnten sie ihn ebenfalls nicht einsperren. Blieb nur noch Training, doch auch dafür hatte sie keine Zeit und Iruka musste sich um seine Klasse kümmern.
Und plötzlich kam ihr eine Idee!

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