[KH-alt] Kapitel 23 – Wer ist Taki?

Im Wohnzimmer der Hatake herrschte noch immer Stille. Kakashi hatte wenige Minuten zuvor seinen Bericht über die letzten zwei Wochen abgeschlossen.

Der Sandaime Hokage und Iruka wussten nun beide über Kins zurückgekehrte Erinnerungen, den Blutrausch und der Tatsache Bescheid, dass Kin unter den Dämonen als Engel einzustufen ist. Zudem hatten er erzählt, wie sich der Junge in der letzten Zeit charakterlich gezeigt hatte und was für Fähigkeiten er beherrschte, denn der kleine Kin war nur minimal mit Naruto vergleichbar. Das Einzige, was sie miteinander gemein hatte, war ihre Hyperaktivität und ihr Sinn für Dummheiten, wobei sich letzteres bei Kin bisher nur gering gezeigt hatte. Von dem Ritual und die Veränderungen bei Kakashi hatten sie ebenfalls berichtet und Kins Panikanfall am Vorabend, als sie das Dorf betraten wurde auch nicht ausgelassen. Zudem hatte er von seiner Überraschung am Vormittag berichtet, wo der Junge dann allein einkaufen war.
Nun saßen die Beiden auf dem Sofa, starrten Löcher in die Luft und wussten nicht, was sie dazu sagen sollten. Das war wirklich eine Menge gewesen, wovon sie nun erfahren hatte. Der alte Sarutobi konnte nun verstehen, warum Asuma ihn hierher gebeten hatte. In den Missionsberichten hatten sie davon wirklich nicht schreiben können. Ihn würde jetzt noch interessieren, was sie noch erzählen wollten, denn offenbar war das nicht das einzige gewesen. Nur musste der Junge dafür zunächst wieder nachhause kommen.
Keine fünf Minuten später wurde auch schon die Tür geöffnet. „PAPA! ICH BIN WIEDER DAA!“, rief Kin freudig aus dem Flur und ein „Ist nicht zu überhören.“ kam darauf von Kakashi, während er aufstand und seinem Sohn entgegen ging. Etwas wunderte es ihn schon, dass der Kleine so aufgedreht und kindlich nachhause kam, als er jedoch Kurenai in der Tür stehen sah, die sich grade von Kin verabschiedete und ihm einen Beutel in die Hand drückte, verstand er das Verhalten seines Sohnes. Er hatte Begleitung von der unwissenden Sorte.
„ … na dann. Viel Spaß damit, Kleiner. Ich muss dann weiter.“, sprach sie und gab Kin darauf einen Kuss auf die Stirn. Darauf konnte man ein schüchternes „Danke“ von dem kleinen Hatake hören. Kurenai verabschiedet sich auch noch von Asuma und verschwand dann.
Kaum hatte Asuma die Tür geschlossen war von Kin ein seufzen zu hören. „Warum müssen mich die Weiber ständig abknutschen?“, fragte Kin leicht genervt und sah seinen Vater mit einem deutlich angewiderten Blick an. Eine Antwort bekam der Kleine jedoch nicht, da Kakashi damit zu kämpfen hatte nicht laut loszulachen. Um nicht doch zu einer Antwort gezwungen zu werden, schnappte er sich die Einkaufstüten und brachte sie in die Küche, wo er für Asuma auch gleich einen Tee machte.
„Und was trinkst du?“, fragte er seinen Sohn, welcher nun ebenfalls in die Küche kam. Kin hatte den kleinen Beutel dabei, den Kurenai ihm gegeben hatte und packte diesen auf dem Küchentisch aus.
„Hm. Ich mach mir gleich Kakao.“, antwortete Kin zunächst und staunte dann über die Dinge, welche er alle aus dem Beutel geholt hatte. „Übertreibt Kurenai immer so? Soviel hätte sie doch nicht kaufen müssen.“, kam es anschließend von dem kleinen Engel und er schaute sich einige Dinge genauer an. Auf dem Tisch lagen die fünf ersten Ausgaben des Mangas Detektiv Conan, sowie eine Schlüsselkette, eine Geldbörse, ein Posterheft und eine Armbanduhr welche alle aus dem Fanartikel Bereich von Detektiv Conan stammen.
Nicht weniger überrascht war Kakashi. Den Manga kannte er flüchtig. Asuma kaufte regelmäßig die neueste Ausgabe für seinen Neffen. „Was hast du den gemacht, dass sie dir das gekauft hat?“, fragte er grinsend.
„Na ja, das war so … “, begann Kin zu erzählen.

## Rückblick ##
Den Einkauf hatten Asuma und Kin schon vor einigen Minuten beendet und langsam machten sie sich auf den Weg nachhause. Kurenai begleitete sie noch ein Stück und turtelte unterwegs mit ihrem Freund. Das Kin vor einem Schaufenster stehenblieb bemerkten sie daher nicht sofort.
„Wie kommt es eigentlich, dass du grade nicht rauchst? Sonst sieht man dich nie ohne deine Zigaretten.“, wollte Kurenai wissen und blickte fragend zu Asuma auf.
„Ich hab aufgehört zu rauchen und dafür kannst du dich bei Kin bedanken. Wo steckt der kleine überhaupt?“, antwortete der Sarutobi und stellte darauf fest, dass Kin nicht mehr neben ihnen herlief.
Beide schauten sich einen Moment um und schließlich fand Kurenai den Jungen zuerst. „Er steht dort drüber vor dem Geschäft.“, sagte sie und zeigte in die Richtung, aus welcher sie gekommen waren.
Als er eine Hand auf seinem Kopf spürre, schaute Kin auf. Neben ihm stand Kurenai, welche ihn anlächelte. „Na du Krümel, was schaust du dir denn da an?“, fragte sie und sah nun selbst in das Schaufenster. Dort lagen einige Mangas, welche offenbar alle zur gleichen Serie gehörten: Detektiv Conan. Dazwischen befanden sich Figuren von dem kleinen Detektiv aus dem Manga und einige Fanartikel.
Darauf hockte sich Kurenai vor Kin und schaute dem kleinen Jungen genau in die Augen. „Kin? Erzählst du mir, wie du es geschafft hast Asuma zum Nichtraucher zu machen?“
»Mist!«, dachte sich Kin und überlegte kurz. Asuma hatte unterwegs erwähnt gehabt, dass er seit dem Blutrausch nicht mehr geraucht hatte, aber was sollte er jetzt sagen? „Ich hab ihm gesagt, dass ich nicht mehr lieb zu ihm bin und ihn verhaue, wenn er nicht damit aufhört. Die Dinger stinken und sind voll eklig.“, antwortete er schließlich und hoffte, dass der Mann mitspielte.
„Ach, und davon hast du dich beeindrucken lassen?“, fragte sie darauf skeptisch an Asuma gewandt.
„Nein, hab ich nicht. Seine Schlagkraft war allerdings sehr überzeugend. Ich hab noch immer blaue Flecke.“, seufze er und dachte dabei an das Training zwei Tage zuvor, wo er wirklich einiges an Schlägen kassiert hatte. Die Flecken würde man noch einige Zeit sehen. „Eines habe ich daraus gelernt. Leg dich niemals mit einem Hatake an, egal wie klein er auch sein mag – vor allem dann nicht, wenn der Vater daneben steht.“
## Rückblick Ende ##

„ … und dann meinte Kurenai, dass ich mir eine Belohnung verdient habe, weil ich Asuma Verstand eingeprügelt habe. Sie wollte wissen, ob ich was von dem haben möchte, was im Fenster zu sehen war und ist darauf in den Laden gegangen. Mit dem Beutel kam sie dann wieder raus.“, schloss der Junge seinen Bericht und staunte noch immer über seine ‚Belohnung‘.
Kakashi hatte ganz schön lachen müssen, als Kin davon erzählt hatte, wie er Asuma angeblich das Rauchen abgewöhnt hatte. Vor allem wegen Asumas Reaktion darauf. Damit würde er den Mann noch eine ganze Weile aufziehen können. Die ersten hinterlistigen Gedanken schlichen sich bereits in seinen Verstand, doch er verscheuchte sie zunächst. Noch hatten sie Gäste und der Abend war noch lang. Es gab noch einiges zu berichten.

Mit Tee und Kakao kamen sie schließlich ins Wohnzimmer. Asuma saß grinsend auf dem Sofa und betrachtete seinen Vater und Iruka, welche noch immer in der gleichen Position saßen, wie zuvor. Bislang hatten sie wohl auch noch kein Wort gesagt.
„Wie weit seit ihr gekommen?“, wollte Kin wissen, nachdem er seinen Becher auf dem Tisch abgestellt hatte.
„Wir haben alles soweit erzählt, einschließlich Ritual und deinem Panikanfall gestern Abend. Das Gespräch von heute Morgen haben wir ausgelassen und die andere Sache, über welche du reden wolltest, haben wir bisher auch nicht erwähnt.“, klärte Kurama den Jungen auf und ließ sich dabei von Asuma hinter den Ohren kraulen.
„Papa, kannst du die Rollos runter lassen? Ich möchte ihnen gleich meine Flügel zeigen.“, flüsterte Kin seinem Vater zu und Kakashi ging mit einem leichten Grinsen zu den Fenstern, um die Sicht in den Raum zu blockieren.
Der kleine Engel hatte sich nun vor Iruka gestellt und schaute diesen an. Einen Moment dauerte es, bis Iruka den Jungen bemerkte, zu sehr war er in seinen Gedanken vertieft gewesen. „Entschuldige, dass ich dich vorhin nicht begrüßt habe. Ich fand es nur besser, wenn du zuerst erfährst, dass meine Erinnerungen zurück sind.“ Darauf sprang er seinem ehemaligen Sensei auf den Schoss und umarmte ihn. Iruka zögerte nicht eine Sekunde, die Umarmung zu erwidern – wie sehr hatte er den kleinen Jungen in den letzten zwei Wochen doch vermisst gehabt.
„Ich habe heute Morgen Mizuki und seine Freundin gesehen.“, erzählte der Junge und wollte eigentlich noch etwas anderes sagen, doch Iruka unterbrach ihn.
„Was? Mizuki hat eine Freundin? Ich dachte immer, er wäre schwul …“, fragte er verblüffte und zeigte deutlichen Unglauben.
„Offenbar nicht. Deswegen erwähne ich ihn aber nicht. Er wusste, dass ich dein Patenkind bin und hat mir erzählt, dass du in den letzten zwei Wochen extrem schlechte Laune hattest und immer so traurig aussahst. Wenn du aber über mich geredet hast, warst du kurz wieder fröhlich. Er hat gesagt, ich soll dich etwas aufmuntern.“, kicherte Kin und grinste seinen Paten fröhlich an. Kurz darauf fand er sich erneut in einer Umarmung wieder.
„Und jetzt will ich dir und Opa Hokage etwas zeigen.“, deutete der Junge an und sprang wieder von Irukas Schoss. „Hoffentlich klappt das jetzt auch.“, hörten sie den Kleinen noch sagen und dann schloss er seine Augen. Erneut versuchte er sein Chakra über seine Haut zu legen, um seine Dämonenrüstung anzulegen. Nach einigen Minuten klappte es auch und der Knirps stand in einer ledernen Rüstung vor ihnen. Darauf konzentrierte sich der Junge auf seine Flügel und auch diese erschienen auf dem Rücken. Fehlte nur noch eines: Seine Dämonenklingen. Diese waren kein Problem, wie er auf ihrem Rückweg schon festgestellt hatte, weshalb er sie ohne viel Mühe zwischen den Fingerknöcheln hervortreten lassen konnte.
„Komm Papa, du musst deine Rüstung auch zeigen.“, verlangte der Kleine und Kakashi stand seufzend auf, um sich neben seinen Sohn zu stellen. Einen Moment später trug auch er seine Rüstung und zog zudem noch die Schwerter. Auch sein neues Sharingan aktivierte er, damit seine Augen ebenfalls eine gelbe Farbe zeigten.
Bislang hatte Kakashi nur vom Ritual und seiner Veränderung erzählt gehabt, es nun auch zu sehen erstaunte die beiden Männer. Der kleine Engel war für sie jedoch viel faszinierender.
„Kannst du auch fliegen?“, wollte Iruka nach einigen Minuten wissen. Er war aufgestanden und hatte sich die Flügel aus der Nähe angesehen. Das Gefieder war sehr weich und die Federn waren allesamt recht kurz. Wirklich vorstellen konnte Iruka sich nicht, dass der Junge damit auch fliegen könnte.
„Noch nicht. Ich hab noch das Babygefieder. Damit bin ich nicht flugtauglich. In ein paar Jahren werde ich es aber lernen können.“, antwortete der Junge und flatterte einige Male mit den Flügeln, worauf er einige Federn verlor. Darauf versteckte er seine Schwingen wieder und legte auch seine Rüstung wieder ab. Die Klingen waren bereits wieder in seinen Armen verschwunden. „Möchtest du eine Feder mitnehmen?“, fragte Kin darauf Iruka und begann seine verlorenen Federn aufzusammeln.
Dankend suchte sich Iruka zwei schöne Exemplare aus dem kleinen Haufen. Sie waren wirklich sehr schön. Wie die Federn der Vögel, nur von einem besonderen Glanz, welchen er zuvor noch nie gesehen hatte. Auch der Hokage bekam welche von den Federn geschenkt und Asuma nahm sich ebenfalls eine. Die Übrigen brachte Kin in sein Zimmer.
Wieder zurück setzte ersich bei seinem Vater auf den Schoss, welcher den Junge auch sogleich mit dem nächsten Thema ansprach: „Wie wäre es, wenn wir als nächstes erzählen, was du uns heute Vormittag erzählt hattest?“ Sofort verfinsterte sich Kins Mine ein wenig. Nickend stimmte er zu und Kakashi begann zu erzählen, was er am Vormittag erfahren hatte.
„Das ist also mit Taki passiert.“, kam vom Hokage, nachdem Kakashi seinen Bericht beendet hatte.
„Kanntest du ihn?“, wollte Kin wissen, da er nun neugierig geworden war.
„Allerdings. Taki ist einer der Ältesten Ninja des Dorfes gewesen und hatte sogar schon unter dem Shodai und dem Nidaime Hokage gedient. Er war ein herausragender Kämpfer, sehr klug und immer freundlich. Seid vielen Jahren schon war er nur noch inoffiziell als ANBU tätig, da er zu Alt geworden war.“, erzählte der alte Hokage und Kin kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Sein Taki war ein ANBU? Und dann auch noch ein richtig starker? Damit hatte der Junge wirklich nicht gerechnet.
Einen Moment besah sich der Sandaime der Reaktion des kleinen Jungen und redete anschließend weiter: „Nach dem Tod des Yondaime bat ich ihn eine geheime Mission zu übernehmen. Taki war immer in ANBU Maske unterwegs gewesen und seinen Namen kannte auch niemand. Ich habe ihn daher gebeten ein Auge auf dich zu haben. Er mochte Kinder und war auch gut mit dem Yondaime befreundet, weshalb er diesen Auftrag gerne annahm. Weder du noch jemand anders durften bemerkten, das er ein ANBU war und er gezielt auf dich aufpasste, daher nahm er die Rolle eines Obdachlosen an und schlich sich so in dein Leben. Ich habe regelmäßig Berichte von ihm bekommen. Er mochte dich wirklich sehr. Doch dann hatte es aufgehört und er war verschwunden.“
Eine Weile dachte der Kleine über seinen damaligen besten Freund nach. Taki hatte ihm soviel beigebracht. Alles, was für ihn selbst im späteren Leben wichtig und auch notwendig geworden war, hatte er von diesem Mann gelernt. Doch nicht nur die wichtigen Dinge – wie lesen, schreiben und rechnen – hatte Taki ihm beigebracht, auch einige eher unwichtige, aber dennoch schöne, Dinge hatte er von dem Mann gelernt.
„Er hat mir Violine spielen beigebracht. Als er damals gestorben ist, da hat er gesagt, ich darf seine Violine behalten – und ich soll immer schön üben. Ich hab mich immer so anders gefühlt, wenn ich auf ihr gespielt habe. Alles Schlechte ist sofort weg gewesen, sobald ich die Töne hörte.“, erzählte der Junge und mit einem sanften Lächeln. Dies war auch so eines von seinen Geheimnissen gewesen. Niemand hatte bisher davon gewusst, dass er ein Instrument beherrschte.
„Wir haben keine Violine gefunden, als wir deine Wohnung ausgeräumt haben.“, kam darauf von Iruka. In Gedanken ging er alles nochmal durch, was sie eingepackt hatte. Eine Violine war definitiv nicht dabei gewesen.
„Du glaub doch wohl nicht, dass ich meine Schätze in meiner Wohnung aufbewahrt hatte. Nee, die Violine und auch einige andere Dinge hatte ich in meinem Versteck im Wald und das findet NIEMAND, wenn ich denjenigen nicht dorthin führe.“ Das fiese und überlegene Grinsen von Kin zeigte deutlich, wie sicher er sich in dieser Aussage war. Taki war die einzige Person, die sein Versteck kannte. Immerhin war der Mann nicht unbeteiligt gewesen, als Naruto sich damals ein Versteck gesucht hatte. Taki hatte beim aussuchen geholfen und es auch gesichert, damit niemand hinein kam, der nicht hinein sollte.
„Meine Mutter konnte auch Violine spielen. Ich hab ihren Violinenkoffer sogar noch.“, erwähnt Kakashi nachdenklich. Er hatte diesen Koffer seit ihrem Tod, aber hatte ihn nie angerührt. Wenn man mal von den beiden Umzügen absah, wo sein Standort verändert wurde. Spielen konnte er das Instrument jedoch nicht. Es war mehr ein Andenken für ihn.
„Echt jetzt?“, fragte Kin überrascht und schlug sich darauf die Hand vor den Mund. „Verdammt!“, fluchte er darauf. Er hatte es schon wieder gesagt. Dabei durfte er das doch nicht mehr sagen! Na ja, zumindest konnte er verschleiern, dass er sich unerlaubt den Koffer angesehen hatte.
Kichernd fuhr Kakashi mit einer Hand durch Kins Haare. Das war nicht sein erster Ausrutscher gewesen und so sehr sich der Kleine auch bemühte es zu verdrängen, ab und an rutschte ihm doch noch ein „echt jetzt“ raus. Alte Gewohnheiten waren nun mal nur schwer abzulegen.

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