[KH-alt] Kapitel 20 – kleiner Ausflug am Morgen

Sehr früh erwachte Kin am nächsten Morgen und sah sich in seinem Zimmer um. Es kam ihm so falsch vor, in diesem fremden Raum zu schlafen und aufzuwachen. Es würde wohl noch einige Zeit dauern, bis er sich daran gewöhnt hatte, dass dies keine fremde Umgebung war. Dass IHM dieser Raum gehörte. Dies alles war nun Seins. Seine Möbel, sein Spielzeug, seine Kleidung im Schrank, seine vier Wände. Dieses Zimmer war Seins!

Der Raum war nur wenig kleiner, als die kleine Wohnung, in welcher er als Naruto gelebt hatte. An der Größe zu seinem vorigen Reich hatte sich also nicht viel geändert. Dafür war sein neues Heim um einiges wohnlicher. Zum ersten Mal im Leben hatte er  ein richtiges Bett. Vorbei waren die Nächte, in welchen er auf seiner aussortierte Matratze vom Sperrmüll schlafen musste. Er hatte richtiges Bettzeug. Ein schönes großes Kissen und eine riesige Bettdecke. Riesig war wohl nicht ganz richtig. Sie kam ihm einfach nur riesig vor, weil er ja noch recht klein war. Wie groß war er jetzt eigentlich? Mal Kakashi fragen, vielleicht würde er ihn nachher ja messen.
Der Raum war noch sehr Dunkel und nur der Schein der Straßenlaterne brachte etwas Licht in das dunkle Zimmer. Für Kin war dies ausreichend genug, um sich zumindest etwas zurecht zu finden. Nach einem ausgiebigem Strecken setzte er sich auf und wurde direkt von Kurama begrüßt, welcher es sich an Fußende seines Bettes gemütlich gemacht hatte.
„Na, du Rumtreiber? Wo warst du den gestern Abend noch?“, grinste er seinen Fuchspapa an und kraulte diesen hinter den Ohren.
„Ich hab mir das Dorf etwas angesehen – und die Kinder in ihren Kostümen. Sieht man ja nicht alle Tage, wie die Menschen sich zum Deppen machen.“, kam die recht amüsiert klingende Antwort des Dämons. „Die haben ja alle keine Ahnung – weder von dem, was sie versuchen darzustellen, noch von dem Tag an sich.“
Das Grinsen war wieder aus Kins Gesicht gewichen und hatte einem traurigen Ausdruck platz gemacht. Gedankenverloren strich der Junge über das weiche Fell seines pelzigen Freundes. „Ich mag den Tag nicht.“, hörte der Fuchs nach einigen Minuten von seinem Sohn. Die Worte waren sehr leise gewesen und doch hatte er sie dank seiner animalischen Sinne deutlich zu verstehen können. Auch den traurigen Unterton war ihm nicht entgangen.
„Kann ich verstehen, ging mir früher nicht anders.“, gestand Kurama seinem Sohn und legte ein sanftes Lächeln auf. „Früher habe ich Halloween gehasst, doch die Zeit verändert. Ich bin mittlerweile zu Alt, um mich noch groß darüber aufzuregen. Es ist viel angenehmer, wenn man solche Dinge mit Humor nimmt.  Die Menschen haben ihren Spaß an diesem Tag und ihren Kostümen – und ich hab meinen Spaß beim Zuschauen und in mich hineinlachen, weil sie wirklich keine Ahnung haben was sie alles falsch machen und falsch verstehen.“
„Es hat nichts damit zu tun, dass ich früher immer als Dämon oder Monster beschimpft wurde.“ Kin klang noch immer traurig, doch seine Wort hatte etwas an Lautstärke zugenommen und der Kleine klang auch etwas gereizt. Kurama war darüber etwas verwundert. Wenn es nicht daran lag, woran lag es dann? Und warum reagierte sein Sohn nun so anders?
„Woran liegt es dann?“, wollte der Fuchs wissen, doch eine Antwort bekam er nicht. Stattdessen verschwanden Kins Hände plötzlich aus seinem Nacken und als er sich nach seinem Sohn umsah, verschwand dieser gerade auf leisen Sohlen aus dem Raum. Nun war Kurama erst recht verwirrt.
Verwundert lief er seinem Sohn nach und entdeckte den Jungen schließlich in der Küche, wo sich Kin gerade Milch in ein Glas goss.
„Willst du auch?“, fragte der Junge, als er die Milch gerade wieder wegstellen wollte und hielt kurz inne. Kurama bejahte die Frage und zu seiner Überraschung passierte nun etwas ganz anderes, als er erwartet hatte. „Dann lass dir Arme wachsen.“, kam patzig von Kin, worauf der Junge die Milchpackung zurück in den Kühlschrank stellte und mit dem Glas in sein Zimmer verschwand. Seinen Fuchspapa würdigte er keines Blickes.
Wie ein begossener Pudel stand Kurama nun dort in der Küche und versuchte zu begreifen, was da eben passiert war – doch er verstand es nicht.

Kin hatte derweil sein Zimmer erreicht und die Tür hinter sich verschlossen. Er wollte den Fuchs jetzt nicht sehen. Ganz verschlossen hatte er sein Zimmer jedoch nicht, da er keinen Schlüssel für den Raum hatte. Kakashi hatte diesen wohl vorerst zur Seite gelegt, damit er sich nicht versehentlich einschließt und die Tür dann nicht wieder auf bekam. Vor drei Wochen war das auch durchaus möglich.
Langsam ging er zum Schreibtisch und stellte dort das Glas vorsichtig ab, um anschließend nach dem Schalter für die kleine Lampe zu suche, welche er dort am Vorabend gesehen hatte. Anschließend holte er sich seinen Rucksack und räumte diesen aus. Den kleinen blauen Teddy legte er zu seinen anderen beiden Kuscheltieren aufs Bett. Die Dreckwäsche landete auf einem Haufen neben der Tür und saubere Wäsche war in seiner Tasche nicht mehr vorhanden. Eine Kleinigkeit entdeckt er noch am Boden der Tasche. Es war ein kleines Tütchen mit kleinen Körnern drin. Orchidee stand dort drauf. Wo hatte er das den her? Das Tütchen legte er auf seinen Schreibtisch, er wollte später Kakashi fragen, was es damit auf sich hat.
>>Und was mach ich jetzt?<<, überlegte Kin, da er nicht wusste, was er so früh am morgen machen sollte. Auf der Küchenuhr hatte er sehen können, dass es gerade mal 6:30 Uhr war und seit er wieder in sein Zimmer zurückkam waren nur wenige Minuten vergangen. Den Fuchs wollte er nicht sehen und Kakashi wollte er auch nicht so früh wecken, wenn es nicht unbedingt sein musste. Alleine fernsehen fand er blöd, außerdem würde Kurama dann wieder angedackelt kommen und darauf hatte Kin jetzt keine Lust.
Kurzerhand beschloss er den Inhalt seines Kleiderschrankes zu inspizieren. Farblich gesehen war Blau eindeutig vorherrschend. Etwas Schwarz und weiß konnte Kin ebenfalls entdecken, doch Blau war eindeutig am Meisten vorhanden. Kakashi hatte ihm erzählt, das dies so eine Clan-Macke der Hatakes war. Sie trugen überwiegen Blau, doch damit ließ sich leben. Solang er nie wieder dieses ekelhafte Orange am Körper tragen musste, war ihm das egal.
Wo er nun schon mal vor dem Schrank stand, konnte er sich auch gleich frische Kleidung für den Tag heraus suchen. Neugierig durchstöberte er den Stapel mit den Shirt. Nur wenige von ihnen waren schlich in blau oder schwarz gehalten. Auf den Meisten zeigte sich auf der Brust ein Aufdruck. Bei manchen auch auf den Ärmeln oder auf dem Rücken. So fand er zum Beispiel ein schwarzes Shirt auf welchem vorne das Konohazeichen in weiß zu sehen war. Ein anderes zeigte einen großen weißköpfigen Adler und auf einem blauen Shirt fand er die Abbildung einer Manga Figur. Dieses letzte Shirt wählte er, denn die Figur darauf kannte er nur zu gut und ihm gefiel sie. Sie passte irgendwie zu ihm. Dazu suchte er sich einen dünnen weißen Pulli aus dem Schrank, welchen er darunter anziehen wollte. Zwischen den Hosen suchte er sich eine lange dunkelblaue Jeans raus und anschließend griff er sich noch Socken und Shorts.
Mit seiner frischen Kleidung ging er anschließend ins Bad, um sich für den Tag fertig zu machen. Dort entdeckte er nun auch einen Wäschekorb, in welches schon etwas Dreckwäsche lagerte. Daher beschloss er nochmal in sein Zimmer zu gehen und auch seine eigene Dreckwäsche zu holen, welche darauf ebenfalls im Wäschekorb landete.
Eine halbe Stunde später kam er frisch geduscht und eingekleidet aus dem Bad und wusste erneut nicht, was er tun sollte. Kurz darauf stellte Kin fest, dass er sich in seiner neuen Behausung noch gar nicht umgeschaut hatte. Er wusste wo sein Zimmer war, die Küche, das Bad und das Wohnzimmer, aber was befand sich hinter den anderen Türen. Hinter der Tür des ersten Raumes war am Vorabend Kakashi verschwunden. Sie stand nun offen und zeigte ein weiteres Schlafzimmer, in welchem sein Vater sich einquartiert hatte. Er schlief noch und Kin verließ schnell wieder das Zimmer, da er ihn nicht wecken wollte.
Der nächste Raum stellte sich als kleine Kammer heraus. Oder war es ein zu groß geratener Wandschrank? War ja auch egal. Hier befanden sich rechts links und grade aus Regale die mit allerlei Dingen voll gestellt waren. Von alltäglichem, wie Putzmittel und Tücher, bis hin zu kleineren Kartons in welchem wohl einige private Dinge von Kakashi untergebracht waren, konnte Kin einiges erkennen. Er wollte gerade wieder gehen, da fiel ihm etwas besonderes ins Auge. Ein kleiner Koffer, auf welchen der Name Kazumi Hatake abgebildet war. Wer war das? Neugierig machte Kin den Koffer auf und entdeckte darin ein Musikinstrument. Es war ein Violinenkoffer. Im Deckel war ein Foto befestigt auf welchem er einen kleinen Jungen sehen konnte, der genauso aussah wie er selbst, nur waren die Augen nicht golden, sondern dunkelbraun, wie die von Kakashi. Er saß auf dem Schoss einer wunderschönen braunhaarigen Frau und wurde von dieser umarmt. Sie hatte die gleichen Augen wie der Junge und war wohl die Mutter. War das etwa Kakashis Mutter? Das Bild legte Kin zurück und schloss darauf den Koffer wieder, um sich dem nächsten Raum zu widmen. Es waren noch zwei kleine Räume vorhanden, welche eher notdürftig eingerichtet waren und derzeit wohl als Gästezimmer dienten. Sogar ein zweites Bad hatte er noch gefunden. Dies war kleiner und hatte zu dem WC nur noch eine Dusche. Im anderen Bad hatten sie auch eine Badewanne. In dieser Wohnung war so viel Platz, dass man locker noch drei weitere Personen unterbringen konnte. Oder auch vier.
Wieder in der Küche angekommen bemerkte Kin, dass es nun 8:30 Uhr war und sein Magen begann zu grummeln. Es war Zeit fürs Frühstück. Allerdings hatten sie nicht wirklich etwas im Haus, wie er kurz darauf feststellen musste. Die Cornflakes waren alle Wurst oder Käse befand sich nicht im Kühlschrank und Eier ebenfalls nicht. Brot konnte er auch keins finden. War aber auch irgendwie klar. Immerhin waren sie fast zwei Wochen nicht dagewesen, das war sicher alles nicht mehr essbar. Die Milchpackung hatte er am Morgen erst frisch geöffnet gehabt.
>>Und nun?<<, dachte er sich und erneut grummelte Kins Magen lautstark vor sich hin. >>Ich hab Hunger!<<, seufzte er und schaute nach, wo sein Vater den sein Geld verstaut hatte. Dies war nicht schwer zu finden, denn es lag neben dem Schlüssel auf dem Flurschrank. Einkaufen könnte er also, aber dann müsste er die Wohnung verlassen. Allein der Gedanke dort rauszugehen bescherte ihm eine Gänsehaut. Seinen Vater wecken wollte er aber auch nicht, dies musste er allein schaffen. Wenn er sich immer nur hinter Kakashi versteckte, dann würde er sich nie allein aus der Wohnung trauen und er hatte zuvor doch auch über Jahre hinweg alles allein gemacht. NEIN! Er würde allein rausgehen. Er war Kin Hatake und er war KEIN kleiner Angsthase.
„Kurama?“, rief er halblaut und kurz darauf stand der Fuchs in der Tür zum Wohnzimmer und schaute ihn fragend an. „Kommst du mit einkaufen?“ >>Wie war das gerade mit: Ich mach das allein? Von wegen allein!<<, seufzte der Junge und ärgerte sich über seine eigenen Gedanken.
Wenige Minuten später ging er mit mulmigem Gefühl im Magen durch die Straßen Konohas und suchte nach einem Laden. Durch Kurama an seiner Seite fühlte er sich etwas sicherer, obwohl der Fuchs ihm gar nicht helfen konnte.

Ein ähnliches mulmiges Gefühl verspürte auch Kakashi, als er aus seinem Schlummer erwachte und auf die Uhr sah. Es war fast neun und Zeit zum aufstehen. Groß Gedanken machte er sich wegen dem seltsamen Bauchgefühl nicht und ordnete es zunächst falsch ein. Nach einem Besuch auf dem WC war es leider nicht verschwunden, doch auch dies beunruhigte ihn noch nicht. Dass er seinen Sohn und auch Kurama in der Wohnung nicht finden konnte, dafür um so mehr.
Schnell zog er sich Kleidung über und wollte sich seinen Schlüssel nehmen, als er bemerkte das auch dieser fehlte. Dafür konnte er einen Zettel an dessen Stelle liegen sehen. Erstaunt las er sich den Zettel mehrmals durch. Der Junge war wirklich allein rausgegangen? Na ja, so mehr oder weniger. Kurama war ja bei ihm. Dennoch verblüffte es den Hatake. Immerhin hatte der Junge am Vortag noch Panik gehabt, als sie kurz davor waren das Dorf zu betreten.
Mit dem Zweitschlüssel in der Hand und Pakkun an seiner Seite verließ er schließlich die Wohnung, um den Junge zumindest aus der Ferne zu betrachten. Er hatte sich allein aus der Wohnung getraut und wenn es nicht notwendig war, würde Kakashi sich jetzt seinem Sohn auch nicht zeigen. Wenn der Junge das allein schafft, dann um so besser für seine Psyche. Dennoch musste er sichergehen, dass es seinem Sohn auch gut ging.

Kin hatte derweil unweit der Wohnung einen kleinen Laden erreicht und etwas Wurst, Käse und Eier eingekauft. Dies hatte er in seinem kleinen Rucksack verstaut und machte sich nun auf dem Weg zum Bäcker schräg gegenüber.
Mittlerweile war er auch wieder etwas sicherer auf der Straße. Die Menschen waren alle sehr nett zu ihm. Die Verkäuferin aus dem Laden hatte ihm sogar angeboten beim Einkaufen zu helfen, was er dankend angenommen hatte. An einige Dinge war in den Läden doch etwas schwer dranzukommen, wenn man so klein war.
Stumm lief Kurama neben seinem Sohn her und betrachtete ab und an seinen Jungen. Vor dem Bäckers blieb er wieder stehen und Kin betrat das Geschäft allein. Vor dem anderen Laden war der Fuchs ebenfalls sitzen geblieben. Tiere durften die Geschäfte nicht betreten.
Der kleine Hatake bekam im Laden grade sein Wechselgeld von der Verkäuferin. Die halbe Brot hatte er schon in seinem Rucksack verstaut. Ein kurzer Blick über die Münzen reichte ihm schon, um zu wissen, dass der Betrag nicht korrekt war.
„Das ist zu viel.“, meinte Kin und wollte der Verkäuferin eine Münze zurück geben. Diese schaute den Jungen verwirrt an und fragte sich, was er denn meinte. „Sie haben mir zu viel Geld rausgegeben.“
Verwundert zählte die Frau nochmals das Geld in Kins Hand nach und blickte den Jungen darauf erstaunt an. „Du hast recht, ich hab dir wirklich zu viel gegeben. Du kannst aber schon gut rechnen. Wie alt bist du den?“
„Ich bin 4, aber in zwei Monaten werde ich 5.“, erzählte Kin mit kindlichem Stolz, weil er ja schon SO groß war. Im schauspielern hatte er halt schon jahrelange Übung.
„Behalte die Münze. Ich schenke sie dir als Belohnung, weil du so ein schlauer kleiner Mann bist und mich auf meinen Fehler hingewiesen hast.“, lächelte sie den Jungen an drückte Kin darauf einen klein Kuss auf die Stirn.
„Danke.“, murmelte Kin mit leicht geröteten Wangen und nahm seine Brötchentüte in Empfang. Darauf verabschiedete er sich und verließ den Laden.
Draußen atmete er tief die kühle Morgenluft ein. Es war ein krasser unterschied von früher zu jetzt. Als Naruto hatte man ihn beschimpft, verscheucht und beim Einkaufen auch oft beschissen, weil man viel mehr Geld von ihm gefordert hatte, als überhaupt notwendig gewesen wäre. Jetzt waren sie alle freundlich, boten ihre Hilfe an und schenkten ihm sogar etwas. Von der Verkäuferin im Laden hatte er einen Lutscher geschenkt bekommen gehabt. Auch der befand sich in seinem Rucksack.
Mit einem Lächeln machte er sich auf dem Weg nach Hause. Er war froh, dass er sich getraut hatte. Oder? Genau in diesem Moment machte der Junge eine Begegnung, die er lieber nicht gemacht hätte. Vor ihm stand Mizuki. Sein Peiniger. Der Mann, der Naruto getötet hatte. Verwirrt betrachtete er den Lehrer. Er war mit einer Frau unterwegs und hielt mit ihr Händchen. War das seine Freundin? Ihm war es egal, denn Mizuki war in diesem Moment viel interessanter. Der Mann erkannte ihn nicht. Warum auch, denn schließlich sah Kin jetzt nicht mehr wie Naruto aus.
Er hätte gedacht, dass er Panik bekommen würde. Angst, Zittern, Übelkeit. Alles was dazu gehört. Doch es war nichts. Als wenn nie etwas passiert wäre. Warum fürchtete er sich nicht vor dem Mann, der ihn getötet hatte? Eher hatte er das Gefühl, dem Mann vertrauen zu können. Er spürte das freundliche Wesen der Person und das ehrliche freundliche Lächeln Mizukis verstärkte dieses Gefühl sogar noch.
Etwas stimmt hier nicht! Etwas stimmt GANZ und GARNICHT.
War Mizuki vielleicht doch nicht der Mörder?
Aber wie konnte das sein? Er konnte sich doch genau an dessen Gesicht erinnern. An jede Einzelheit aus der Zeit, wo Mizuki ihn gequält hatte.

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