[KH-alt] Kapitel 17 – Fuchsrudel

Traurig dachte er an seinen letzten Geburtstag zurück. Er hatte ihn gesehen gehabt, diesen Gai: „Ich hab ihn an meinem Geburtstag gesehen – bevor ich gestorben bin. Er hat mich vor drei Schlägern gerettet.“
Auch der letzte Rest an Belustigung war nach diesen Worten aus dem Verstand der Männer verschwunden. Stattdessen sahen sie den kleinen Dämonen mit mitleidigen Blicken an. Kin hatte in den letzten Tagen viel zugehört und auch viel erfahren, aber selbst erzählt hatte der Junge bisher nichts. Sie wussten zwar, dass er von dem Tag geträumt hatte an dem er gestorben war, doch was genau vorgefallen war, hatte Kin bisher verschwiegen.

„Willst du uns erzählen, was passiert ist?“, fragte Kakashi vorsichtig nach, doch der Junge schüttelte nur den Kopf.
Einerseits machte es den Hatake traurig, das sein Sohn nicht darüber reden wollte, denn er wusste selbst, das man sich besser fühlte, wenn man jemanden zum reden hatte. Früher hatte er mit seinem Sensei über alles geredet, doch nach dessen Tod hatte er viele Jahre darüber geschwiegen und all die schlechten Erlebnisse tief in sich verschlossen. Nach Kins Blutrausch hatten die Gespräche mit Kurama ihm sehr gut getan und er war froh, das er nach all den Jahren wieder jemanden hatte, den er sich anvertrauen konnte.
Andererseits konnte er seinen Jungen aber auch nicht zwingen darüber zu reden. Das musste Kin schon selbst wollen. Was er aber tun konnte, war seinem Sohn den Halt zu geben, den er nun brauchte. So erwachsen Kin auch oft schien, er war noch immer ein kleiner Junge. Ein Kind, welches in seinem Leben bisher viel zu wenig Liebe erfahren hatte, da sich – bis auf wenige Ausnahmen – niemand für das Wohlbefinden des Jungen interessiert hatte.
Langsam erhob sich der Mann und ging auf seinen Jungen zu, welcher nur einige Schritte weiter mit dem Fuchs kuschelte. Dort setzte er sich zu den Dämonen, kuschelte sich ebenfalls ans Fell des Kyuubi und zog seinen Jungen in eine Umarmung. Kin genoss die Nähe seiner Väter, kuschelte gern mit ihnen und freute sich über jede Umarmung, die er bekam. Auch jetzt konnte Kakashi erkennen, wie sich ein kleines Lächeln in das Gesicht des Kindes schlich.
„Du musst nicht darüber reden, wenn du nicht willst …“ Sanft strich Kakashi mit einer Hand über den Rücken des kleinen Engels in seinen Armen. Ja, der kleine war wirklich ein Engel. Soviel schlechtes hatte den Junge bereits erlebt und doch sah Kin noch immer das Gute in den Menschen. In dem Kleinen war kein Hass vorhanden, nur Liebe und Güte – und Angst vor Abweisung und dem Hass den man ihm entgegen gebracht hatte. Doch selbst hassen, tat der Junge nicht. „und wenn du doch mit uns reden möchtest, dann brauchst du es nur zu sagen. Kurama und ich sind immer für dich da. Du wirst nie wieder allein sein, das verspreche ich dir.“
Ein Grinsen zeigte sich bei dem Jungen und er kuschelte sich noch etwas enger an seinen Vater. Einige Minuten lagen sie da und rührten sich nicht.
Asuma nutzte einmal mehr die Chance und schnappte sich die Kamera, um von der Familie einige Bilder zu machen. Kin hatte seine ersten Schnappschüsse bereits gesichtet gehabt und wolle danach unbedingt mehr Bilder haben und ein Fotoalbum anlegen. Der Sarutobi hatte ein Händchen für gute Motive und ihm machte es Spaß seinen Kumpel samt Sohn und Fuchs in den Unmöglichsten Situationen und Posen zu verewigen. Wenn er jemals aus dem Ninjadienst austreten sollte, dann würde er wohl eine Karriere als Fotograf beginnen.
Mit halboffenen Augen lag Kin in den Armen von Kakashi und starrte über den See. Er dachte über Konoha nach und wie es für ihn wohl sein würde, wenn er jetzt durch das Dorf spaziert. Niemand erkannte ihn mehr als Naruto, aber dennoch hatte er etwas Angst. Auch über seinen letzten Tag als Naruto dachte er nach. Die Männer hatten ihm erzählt, das nach seinem Mörder gesucht wurde. Er selbst wusste genau, wer es gewesen war. Hatte er sich gestellt? Oder hatten sie seine Tat schon auf anderem Weg aufgedeckt?
Ihm war klar, dass er irgendwann über sein erlebtes reden musste. Doch sein Tod war ein spezielles Erlebnis. Das kostete viel Überwindung. „Du Papa?“, kam nach einiger Zeit von Kin und er hob darauf seinen Blick, um seinen Vater ins Gesicht zu Blicken.
„Hmm?“, brummte dieser als Antwort und wartete auf das eigentliche Anliegen seines Sohnes.
Einen kurzen Moment drückte Kin sich etwas mehr an seinen Vater und genoss die Nähe, ehe er mit der Sprache rausrückte. „Ich erzähle es, wenn wir in Konoha sind. Iruka und Opa Hokage sollen auch dabei sein. Mehr als einmal … möchte ich darüber nicht reden.“
„Verständlich.“, stimmte der Ältere diesem Vorhaben zu und strich erneut über den Rücken seines Jungen. Seinen Blick war zum Himmel gewandt, in welchem man ein Meer aus leuchtenden Punkte betrachten konnte. Die meisten Wolken waren vorüber gezogen und hatten eine freie Sicht auf den Sternenhimmel hinterlassen. Neben ihm brummte Kurama einige unverständliche Worte vor sich hin, wodurch Kin seine Kopf etwas drehte und zum Fuchs schaute.
„Was hast du?“, wollte der Junge nach einem weiteren Brummen wissen und legte dabei den Kopf etwas schief.
„Nichts, ich denk nur nach.“, antwortete der Fuchs und grummelte anschließend wieder vor sich hin.
„Worüber?“, fragte Kin weiter und sag seinen Fuchs mit bohrenden Blicken an.
Seufzend hob der Kyuubi seinen Kopf an und betrachtete den Jungen und seinen Menschenvater genauer. Noch immer war er sich nicht sicher, ob er dies vorschlagen sollte. „Ein dämonisches Ritual.“, deutete er an und hatte mit diesen Worten nun auch die Aufmerksamkeit der beiden Männer.
Leicht verwundert betrachtete der Hatake den Kyuubi. Ein dämonisches Ritual? Er lebte jetzt mit zwei Dämonen zusammen, da würde er sicher noch das ein oder andere Ritual zusehen bekommen. Dieses musste jedoch eines besonderes Ritual sein. Und so nachdenklich und grummelig, wie Kurama sich gerade benahm, war sich Kakashi nicht sicher, ob ihm das Ritual gefallen würde.
Recht unsicher Klang seine Stimmte, als er darauf nach dem genaueren Sinn des Rituals fragte: „Was hat dies Ritual für einen Zweck?“
Leise brummt der Fuchs vor sich hin und wusste nicht, ob er es ihnen erzählen soll. „Es ist ein verbindendes Aufnahmeritual und würde dich offiziell zu einem Teil meines Rudels machen.“
Das war schon mal nicht so schlecht. Aber warum hatte Kurama dann so viele bedenken deswegen? „Und wo ist das Problem?“, wollte er nun wissen, weil er ahnte, dass es irgendwo einen Hacken gab.
Kurama war sich langsam sicher, dass Kakashi ihn solange ausfragen würden, bis er alles erzählt hatte, weshalb es nun keinen Sinn machte um den heißen Brei herum zu reden. „Da Kin es sein wird, der sich mit dir verbindet, muss er bei dem Ritual natürlich auch mitmachen. Ich finde ihn allerdings noch zu jung dafür. Das Verbindende Ritual ist normal nur für Verwandten oder Lebenspartnern gedacht. Ich weiß daher nicht, ob das bei euch überhaupt geht. Allerdings wäre es sicherer für dich, wenn ihr verbunden wärt, da bei einem Blutrausch die Verbindung stärker wäre als seine Instinkte und er dir somit nichts tun könnte. Für dich wäre es auch einfacher ihn zu beruhigen, wenn es nochmal zu einem Blutrausch kommen sollte.“
Einige Momente war ruhe und Vater und Sohn Hatake schienen beide über das Gesagte nachzudenken. „Und was passiert, wenn wir dies Ritual machen und das mit der Verbindung nicht geht, weil Kakashi nicht mein richtiger Vater ist?“, wollte Kin darauf wissen.
Die Frage war berechtigt, jedoch konnte der Fuchs darauf leider keine Antwort geben. „Ich hab keine Ahnung.“, gestand Kurama seufzend. Über diese Möglichkeit hatte der Fuchs auch schon Nachgedacht. Bisher war ihm jedoch kein Fall bekannt, indem dies eingetreten war. Somit konnte er auch nicht sagen, wie es sich auswirken würde.
Erneut legte sich Stille über das Lager und jeder schien seinen Gedanken nachzugehen. Asuma wollte sich in dieses Gespräch nicht einmischen, das war ihre Sache. Daher hörte er ausschließlich zu und räumte derweil das Shogi wieder in seine Tasche.
„Und wie wirkt sich das auf mich aus?“, wollte Kakashi nach einigen Minuten wissen und Kurama begann mit einer weiteren Erklärung: „Gut, kommen wir zu den Nebenwirkungen. Negativ wäre nur, dass du mit uns in einer Art Dämonenpakt verbunden wärst – aber das ist harmlos und es muss ja keiner wissen.“
„Wieso uns? Sagtest du nicht, dass ich das Ritual machen soll?“, warf Kin ein und bekam prompt die Grund genannt: „Ja, das Stimmt. Aber der Rudelführer muss eine Verbindung immer bestätigen, sonst löst sie sich wieder. Daher werde ich auch etwas Chakra hinzufügen, um die Verbindung zu vervollständigen.“, erklärte der Fuchs und musste darauf kurz über seine nächste Erklärung nachdenken. „Was die positiven Veränderungen betrifft: Die kann ich dir auch nicht so genau sagen. Ich hab das bisher noch nicht ausprobiert und bei jeder Art Dämon hat es andere Auswirkungen. Zudem bist du mit Kin verbunden und würdest dadurch etwas von ihm übernehmen – und nicht von mir.“
Darauf machte Kurama eine Pause und legte sich seine nächsten Worte zurecht: „Zwei Dinge sind jedoch sicher. Du würdest etwas schneller heilen, was bei Kin als Sohn auf jeden Fall gesünder wäre. Und du hättest mehr Kraft und somit auch mehr Chakra zu Verfügung, da du etwas von unserem Yokai in dir aufnehmen musst.“
„Das sind schon wieder viel zu viele Informationen auf einmal.“, seufzte Kakashi und dachte eine Weile über das Gesagte nach. Wenn Kin nochmals einen Blutrausch haben würde, dann könnte dieser weitaus schlimmer enden als der Letzte. Mit dieser Verbindung könnte er seinen Jungen zumindest zügeln und vielleicht sogar soweit beruhigen, dass der Blutrausch sich beendet. Die zusätzliche Stärke war ihm eigentlich egal, wobei es auch nützlich war. Mit mehr Kraft konnte er Kin noch besser beschützen. Sorgen machte er sich mehr, dass jemand im Dorf von dem Ursprung seiner neuen Kraft erfuhr. Doch um Kin zu beschützen, würde er auch einen Pakt mit dem Teufel eingehen, wozu jetzt groß Gedanken deswegen machen. Schließlich würde er eh einwilligen. Die Frage ist nur, wie der Junge darüber denkt.
Ob der Kleine nachdachte oder ihm anderen Dinge durch den Kopf gingen, konnte man nicht erkennen, denn in Kins Augen waren dem Himmel zugewandt und blickten verträumt zu den Sternen hinauf. Entspannt betrachtete Kakashi die entspannten Gesichtszüge seines Sohnes. Früher hatte er Naruto oft heimlich beobachtet, doch nie konnte er bei dem Junge echte Gelassenheit erkennen. Immer war der Junge angespannt und hatte seine Umgebung im Auge.
Ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht des jungen Dämonen. Ruckartig wandte sich Kins Blick zu Kakashi. Zuversicht und Neugierde waren in seinen Augen zu erkennen. „Lass es uns versuchen!“

Gesagt getan – so mehr oder weniger, denn zunächst ging es an die Vorbereitung. Gegen der allgemeinen menschlichen Vorstellung, in welcher dämonische Rituale mit Unmengen an fließendem Blut durchgezogen werden, vollzog Kurama seine Vorbereitungen äußerst sauber und mit höchster Präzision. Mit seinem Chakra begann der Fuchs einen fünf Meter breiten Kreis auf den Boden zu zeichnen. Zeichen in der Dämonenschrift wurden überall an dem Kreis angebracht. Alle Linien und Zeichen leuchteten in einem orangeroten Farbton, wie das Chakra des Kyuubi. Für die Männer schien es keinen Sinn zu ergeben, was Kurama dorthin zeichnete, doch der Fuchs wusste genau was er tat. Betreten durfte den Kreis zunächst niemand.
Sauberkeit hatte in allen Teilen der Zeremonie oberste Wichtigkeit und so mussten Kin und Kakashi sich als nächstes vollständig entkleiden und im See säubern – und zwar gründlich! So schwer dies Kakashi in dem Moment auch fiel, denn es war Nacht, Ende Oktober und die geschätzten 9° Celsius ließen das Seewasser nicht gerade warm wirken. Kin hatte mir dem kühlen Wasser weniger Probleme. Der Junge könnte auch in Eiswasser baden und würde nicht frieren.
Ganze zwanzig Minuten mussten sie im Wasser bleiben, obwohl beide schon längst sauber waren. Um Kakashi die Zeit im kalten Wasser etwas erträglicher zu machen, kuschelte sich Kin nach ihrer Säuberungsaktion eng an seinen Vater. Die Nähe half dem Mann zumindest etwas die Kälte zu überwinden. Trotz des kühlen Nass war Kin angenehm warm. Eine Vorteil, welcher offenbar von seinem Dämonenblut kam.
Während Vater und Sohn ihr unfreiwilliges Bad nahmen, half Asuma dem Fuchs dabei an den vorgesehenen Stellen kleine Feuer zu setzten. Innerhalb des Kreises hatte Kurama einen sechszackigen Stern gezeichnet und an den Spitzen des Sterns kamen die Feuer hin.
Nachdem Kyuubi seine Vorbereitungen abgeschlossen hatte durften Kakashi und Kin nun auch wieder das Wasser verlassen. Gründlich trockneten sie sich ab, um nicht unnötig zu frieren. Anschließend mussten sich beide nackt in die Mitte des Kreises knien. Ein Schälchen war zwischen ihnen positioniert, in welchem beide etwas von ihrem Blut hineintropfen lassen mussten. Kurama nutzte die Spitze seines Schweifs wie einen Pinsel und tunkte sie in das vermischte Blut, um damit ein Zeichen auf ihre rechten Oberarme zu schreiben. Diese Stelle hatten sie sich zuvor ausgesucht und dort würde das Verbindungsmal nach dem Ritual erscheinen. Soweit war nun alles geschafft und auch der letzte Teil der Vorbereitungen war abgeschlossen.
Das eigentliche Ritual begann erst jetzt und war recht kurz. Kurama rezitierte dämonische Verse und schrieb dazwischen immer wieder Symbole auf Brust und Rücken der beiden Nackten. Nach einigen Minuten war er damit fertig und es ging zum nächsten Teil über. Kin musste seine Fangzähne benutzen um Kakashi in den Arm zu beißen. Dabei sollte er durch den Biss etwas Chakra in den Körper des Älteren leiten und auch etwas von dessen Blut trinken. Anschließend musste Kakashi von Kins Blut trinken. Erneut sprach Kurama einige Verse in der dämonischen Sprache und darauf mussten sie ihre rechte Hand in die Mitte des Kreises drücken.
Sämtliche Linien des Ritualkreises begannen verstärkt zu leuchten und zogen darauf in die Mitten. Ein Teil der Linien suchte sich den Weg an Kins rechten Arm hinauf und verschloss sich in dem Zeichen, welches Kurama dort vor dem Ritual angebracht hatte. Bei Kakashi passierte das Gleiche mit dem anderen Teil der Linien. Für beide war es nicht nur unangenehm, sondern extrem Schmerzhaft. Doch hatte Kurama sie zuvor gewarnt, womit sie zumindest nicht von dem Gefühl überrascht wurden. Nachdem der Schmerz nachgelassen hatte bestätigte Kurama durch einen Biss seinerseits die Verbindung und somit Kakashis Aufnahme ins Rudel. Darauf waren Vater und Sohn Hatake so fertig, das sie an Ort und Stelle umfielen und einschliefen.

Vom Rande aus hatte Asuma alles beobachtet. Dämonische Rituale schien äußerst Schmerzhaft zu sein und insgeheim war er froh, dass er nur Zuschauer war.
„Kannst du die Feuer beseitigen?“, wurde er von dem Fuchs angesprochen und er nickte zur Bestätigung. Darauf beobachtete er kurz, wie sich Kurama zu den beiden Schlafenden legte.
Schon den ganzen Abend war der Fuchs recht groß gewesen und während des Rituals hatte er auch alle seine Schweife gezeigt. Diese nutzte er nun um zunächst Kakashi und darauf auch Kin an seinen Körper zu ziehen, um sie mit seinem Fell wärmen. Seine Schweife legte er schützend über sie, um sie vor der Kälte zu bewahren. Nun lag das ganze Rudel beisammen und kuschelte im Schlaf.
Grinsend suchte Asuma nach der Kamera um erneut ein Foto zu machen. Immerhin war dies ein Meilenstein in der Familiengeschichte und sollte auch verewigt werden. Das Ritual selbst hatte er nicht fotografieren dürfen, dass hatte Kurama ihm verboten.
Im Anschluss machte er sich daran, die kleinen Feuerstellen rund um den Ritualkreis zu beseitigen und legte sich selbst schlafen.

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